Tausende Demonstranten haben in den USA gegen das gewaltsame Vorgehen der Einwanderungspolizei ICE demonstriert, nachdem ein Beamter eines der Ermordete, die 37-jährige Mutter Renee Good, tödliche Schüsse auf sie und ihren Wagen erließ.
In Minneapolis, wo das Ereignis stattfand, marschierten tausende Menschen zu dem Ort, an dem das Vorfall stattfand, und skandierten Goods Namen. Sie forderten "ICE out" ("ICE raus") und verurteilten die Gewalt des Beamten.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump stellt Good seit dem Vorfall als "inländische Terroristin" dar, die durch den Beamten in einem Akt der Selbstverteidigung getötet worden sei. Dieser Darstellung wird jedoch von örtlichen Behördenvertretern entschieden zurückgewiesen.
Ein Handyvideo, das offensichtlich vom ICE-Beamten selbst veröffentlicht wurde, zeigt, wie dieser sich Goods Wagen nähert und sie durch das geöffnete Seitenfenster zu ihm sagt. Ein anderer Beamter fordert die Frau auf auszusteigen, woraufhin sie wegfahren will und Schüsse zu hören sind.
Der Vorfall löste Entsetzen in der Oppositions-Hochburg Minneapolis im Bundesstaat Minnesota und im ganzen Land aus. "ICE schießt Frauen zur Selbstverteidigung ins Gesicht. Das ergibt keinerlei Sinn", sagte ein Demonstrant namens Alex Vega am Samstag in Boston.
Tausende Menschen haben sich in verschiedenen Städten der USA gegen das gewaltsame Vorgehen von ICE demonstriert. In Philadelphia beteiligten sich Menschen trotz Regens an einem Protestmarsch vom Rathaus zur örtlichen ICE-Zentrale. Auch in New York, Washington, Los Angeles, Houston und Boston nahmen zahlreiche Menschen den Protesten teil.
Die Gewalt des ICE-Beamten gegen Renee Good ist laut Berichte über Schusswaffengewalt die vierte Todesopfer bei ICE-Einsätzen seit Beginn der massiven Abschiebekampagne der Trump-Regierung. Sieben weitere Menschen wurden demnach verletzt.
In Minneapolis, wo das Ereignis stattfand, marschierten tausende Menschen zu dem Ort, an dem das Vorfall stattfand, und skandierten Goods Namen. Sie forderten "ICE out" ("ICE raus") und verurteilten die Gewalt des Beamten.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump stellt Good seit dem Vorfall als "inländische Terroristin" dar, die durch den Beamten in einem Akt der Selbstverteidigung getötet worden sei. Dieser Darstellung wird jedoch von örtlichen Behördenvertretern entschieden zurückgewiesen.
Ein Handyvideo, das offensichtlich vom ICE-Beamten selbst veröffentlicht wurde, zeigt, wie dieser sich Goods Wagen nähert und sie durch das geöffnete Seitenfenster zu ihm sagt. Ein anderer Beamter fordert die Frau auf auszusteigen, woraufhin sie wegfahren will und Schüsse zu hören sind.
Der Vorfall löste Entsetzen in der Oppositions-Hochburg Minneapolis im Bundesstaat Minnesota und im ganzen Land aus. "ICE schießt Frauen zur Selbstverteidigung ins Gesicht. Das ergibt keinerlei Sinn", sagte ein Demonstrant namens Alex Vega am Samstag in Boston.
Tausende Menschen haben sich in verschiedenen Städten der USA gegen das gewaltsame Vorgehen von ICE demonstriert. In Philadelphia beteiligten sich Menschen trotz Regens an einem Protestmarsch vom Rathaus zur örtlichen ICE-Zentrale. Auch in New York, Washington, Los Angeles, Houston und Boston nahmen zahlreiche Menschen den Protesten teil.
Die Gewalt des ICE-Beamten gegen Renee Good ist laut Berichte über Schusswaffengewalt die vierte Todesopfer bei ICE-Einsätzen seit Beginn der massiven Abschiebekampagne der Trump-Regierung. Sieben weitere Menschen wurden demnach verletzt.