ARM hat eine neue Abteilung für körperliche KI (Physical AI) gegründet. Das Unternehmen legt Wert auf die Integration von Roboter- und autonomen Fahrzeugen, die fast ausschließlich auf CPUs mit ARM-Kernen basieren. Doch was genau bedeutet dies für die Zukunft der Firma?
Die Motivation für diese Schaffung ist klar: Die im Rahmen der CES in Las Vegas gezeigten Roboter nutzen ARM-CPU-Kerne, ähnlich wie autonome Fahrzeuge. Dabei wird die Leistung von ARM-Hardware, insbesondere von Nvidia und Qualcomm, betont. Doch was bleibt ungenannt ist, sind die tatsächlichen Innovationen der Firma.
Denn letztlich hat ARM wenig zu bieten im Bereich KI. Die Scalable Matrix Extensions (SME) des Unternehmens, die oft in diesem Zusammenhang erwähnt werden, basieren auf GPUs und NPUs. Die einheitliche, standardbasierte Ökosystem- Idee bleibt also noch unerfüllt.
Es gibt aber auch eine interessante Wendung im Umgang mit Qualcomm: Nach jahrelangen Versuchen, die Lizenz zu wegzuklagen, ist nun wieder der Partner in den Vordergrund. Es scheint, dass ARM seine Position neu überdenkt hat und sich auf das Konzept des "Partnerschaftsmodells" konzentriert.
Bislang gibt es keine neuen Produkte oder eine Neuausrichtung der Roadmap. Die Pressemitteilung enthält daher nur allgemeine Aussagen und kein detailliertes Konzept für die Zukunft der körperlichen KI. Für die Älteren bleibt das gleiche wie immer: Raider Twix.
Die Motivation für diese Schaffung ist klar: Die im Rahmen der CES in Las Vegas gezeigten Roboter nutzen ARM-CPU-Kerne, ähnlich wie autonome Fahrzeuge. Dabei wird die Leistung von ARM-Hardware, insbesondere von Nvidia und Qualcomm, betont. Doch was bleibt ungenannt ist, sind die tatsächlichen Innovationen der Firma.
Denn letztlich hat ARM wenig zu bieten im Bereich KI. Die Scalable Matrix Extensions (SME) des Unternehmens, die oft in diesem Zusammenhang erwähnt werden, basieren auf GPUs und NPUs. Die einheitliche, standardbasierte Ökosystem- Idee bleibt also noch unerfüllt.
Es gibt aber auch eine interessante Wendung im Umgang mit Qualcomm: Nach jahrelangen Versuchen, die Lizenz zu wegzuklagen, ist nun wieder der Partner in den Vordergrund. Es scheint, dass ARM seine Position neu überdenkt hat und sich auf das Konzept des "Partnerschaftsmodells" konzentriert.
Bislang gibt es keine neuen Produkte oder eine Neuausrichtung der Roadmap. Die Pressemitteilung enthält daher nur allgemeine Aussagen und kein detailliertes Konzept für die Zukunft der körperlichen KI. Für die Älteren bleibt das gleiche wie immer: Raider Twix.