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Bürger im Iran opfern unterdrückende Internetsperre, Proteste liegen vor. Iran hat den Internetzugang für die Bevölkerung massiv eingeschränkt, um landesweite Proteste gegen das Regime zu unterdrücken. Die iranischen Behörden haben Berichten zufolge den weltweiten Internetzugang für die Bevölkerung abgeschaltet und das Land befindet sich in einem "Internet-Blackout".
Die Organisation Netblocks berichtete, dass dies der Folge eines Reihe von Zensurmaßnahmen ist, die "das Recht der Öffentlichkeit auf Kommunikation in einem kritischen Moment behindern". Ein kleiner Teil der iranischen Regierung sowie des Militär- und Machtapparats dürfte das Internet weiter frei nutzen können.
Auch Daten des IT-Unternehmens Cloudflare zeigten einen Einbruch des Web-Traffics um 100 Prozent. Zuvor meldete Cloudflare einen Rückgang um 90 Prozent. Der iranische Regierung folgt seit Ende Dezember eine Reihe von Protesten gegen hohe Lebenshaltungskosten und die schlechte Wirtschaftslage, inzwischen werden auch politische Forderungen laut.
Die Sicherheitskräfte im Iran haben laut der Nichtregierungsorganisation Iran Human Rights (IHR) bislang mindestens 45 Demonstranten getötet, darunter acht Minderjährige. Iranische Behörden und Medien meldeten bislang 21 Tote, darunter auch Sicherheitskräfte. Die Proteste in Teheran begannen mit Händlern und Ladenbesitzern, sich später Studierende anschlossen.
Die Organisation Netblocks berichtete, dass dies der Folge eines Reihe von Zensurmaßnahmen ist, die "das Recht der Öffentlichkeit auf Kommunikation in einem kritischen Moment behindern". Ein kleiner Teil der iranischen Regierung sowie des Militär- und Machtapparats dürfte das Internet weiter frei nutzen können.
Auch Daten des IT-Unternehmens Cloudflare zeigten einen Einbruch des Web-Traffics um 100 Prozent. Zuvor meldete Cloudflare einen Rückgang um 90 Prozent. Der iranische Regierung folgt seit Ende Dezember eine Reihe von Protesten gegen hohe Lebenshaltungskosten und die schlechte Wirtschaftslage, inzwischen werden auch politische Forderungen laut.
Die Sicherheitskräfte im Iran haben laut der Nichtregierungsorganisation Iran Human Rights (IHR) bislang mindestens 45 Demonstranten getötet, darunter acht Minderjährige. Iranische Behörden und Medien meldeten bislang 21 Tote, darunter auch Sicherheitskräfte. Die Proteste in Teheran begannen mit Händlern und Ladenbesitzern, sich später Studierende anschlossen.