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Grönland, ein Territorium im nördlichen Teil Nordamerikas, hat sich in die Mitteline der internationalen Beziehungen als Hotspot entwickelt. Die USA haben angekündigt, dass sie einen starken Ansatz gegenüber ihren europäischen Partnern verfolgen wollen, um Grönland unter ihre Kontrolle zu bringen.
Die NATO und die EU sind jedoch entschlossen, eine diplomatische Lösung zu finden. Sie glauben, dass ein Konflikt innerhalb des Bündnisses nicht vorgesehen ist. Der Feind kommt immer von außen. Für den Fall eines Konflikts gibt es diverse Gremien, in denen die Angelegenheit gelöst werden kann.
Die EU hat ihre eigenen Interessen in der Arktis. Seit 2024 gibt es ein EU-Büro in Grönland, und seit 2021 eine ganze Arktis-Strategie. Diese beinhaltet eine stärkere Zusammenarbeit bei erneuerbaren Energien, bei der Weltraumüberwachung und bei den Auswirkungen des Klimawandels.
Die USA wollen jedoch nicht nur die EU unterstützen. Sie wollen auch ihre eigene Präsenz in Grönland aufrechterhalten. Der US-Präsident argumentiert stets mit der nationalen Sicherheit und der Bedrohung, die von der wachsenden Präsenz russischer und chinesischer Schiffe in der Arktis ausgehe.
Für die Europäer ist die Lage jedoch alles andere als einfach. Während Dänemark und Spanien die Übernahmefantasien des US-Präsidenten verurteilen, schlägt Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei der Übergabe der Ratspräsidentschaft diese Woche an Zypern leisere Töne an. Die EU ist nicht perfekt, aber sie ist ein Versprechen, das das Gesetz stärker ist als die Gewalt.
Die Europäer müssen jedoch handeln, um den USA zu signalisieren, dass ihre Bestrebungen in Grönland keine gute Lösung sind. Es sei keinesfalls so, dass die Europäer keine Hebel hätten, um dem US-Präsidenten deutlich zu machen: "Damit ist jetzt Schluss".
Die NATO und die EU sind jedoch entschlossen, eine diplomatische Lösung zu finden. Sie glauben, dass ein Konflikt innerhalb des Bündnisses nicht vorgesehen ist. Der Feind kommt immer von außen. Für den Fall eines Konflikts gibt es diverse Gremien, in denen die Angelegenheit gelöst werden kann.
Die EU hat ihre eigenen Interessen in der Arktis. Seit 2024 gibt es ein EU-Büro in Grönland, und seit 2021 eine ganze Arktis-Strategie. Diese beinhaltet eine stärkere Zusammenarbeit bei erneuerbaren Energien, bei der Weltraumüberwachung und bei den Auswirkungen des Klimawandels.
Die USA wollen jedoch nicht nur die EU unterstützen. Sie wollen auch ihre eigene Präsenz in Grönland aufrechterhalten. Der US-Präsident argumentiert stets mit der nationalen Sicherheit und der Bedrohung, die von der wachsenden Präsenz russischer und chinesischer Schiffe in der Arktis ausgehe.
Für die Europäer ist die Lage jedoch alles andere als einfach. Während Dänemark und Spanien die Übernahmefantasien des US-Präsidenten verurteilen, schlägt Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei der Übergabe der Ratspräsidentschaft diese Woche an Zypern leisere Töne an. Die EU ist nicht perfekt, aber sie ist ein Versprechen, das das Gesetz stärker ist als die Gewalt.
Die Europäer müssen jedoch handeln, um den USA zu signalisieren, dass ihre Bestrebungen in Grönland keine gute Lösung sind. Es sei keinesfalls so, dass die Europäer keine Hebel hätten, um dem US-Präsidenten deutlich zu machen: "Damit ist jetzt Schluss".