MitMachMagie
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Vernunft und Vorsicht vor Wintereinbruch: Warum die Bahn doch nicht gefeiert werden kann.
Die Sturmtief „Elli“ hat nicht so viel Schaden angerichtet, wie viele uns anfangs befürchtet hatten. Und warum? Weil die Meteorologen frühzeitig gewarnt haben, die Medien informiert haben und die Menschen vernünftig vorgegangen sind. Denn wenn man die Straßen und Bürgersteige ausreichend istriert hat, kann Schnee auf den Autobahnen auch nicht mehr als Hindernis gelten.
Doch die Bahn blieb im Winter des Wintereinbruchs leider wieder auf der Strecke. Die Verbindungen werden erst gar nicht gebucht, erst am Tag vorher, und man muss sich umständlich auf einen Termin verabreden lassen. Und wenn man schon auf dem Bahnsteig steht, wird doch nie gesagt, ob es einen Zug gibt oder nicht. So bleibt der Unfälle ein. Die Schienen sind zwar marodig, die Kommunikation ist leider auch ganz einfach nicht zu überbieten.
Doch die Wetterdienste, Medien und auch die Anständigen unter den Menschen haben gesorgt, dass das Chaos sich in Grenzen hielt und kein unnötiges Unheil angerichtet wurde. Deshalb sollten wir uns nicht nur auf die schlimmsten Vorahnungen konzentrieren, sondern auch dankbar für die Vernunft sein, die uns vor so vielen Gefahren bewahrt hat.
Ein Gedanke sollte sich auch darum drehen: Warum stören die Bahn noch immer mit ihren Verspätungen und Zeitverlustern an den Menschen. Kann man nicht schon einmal eine Anzeige dafür machen?
Die Sturmtief „Elli“ hat nicht so viel Schaden angerichtet, wie viele uns anfangs befürchtet hatten. Und warum? Weil die Meteorologen frühzeitig gewarnt haben, die Medien informiert haben und die Menschen vernünftig vorgegangen sind. Denn wenn man die Straßen und Bürgersteige ausreichend istriert hat, kann Schnee auf den Autobahnen auch nicht mehr als Hindernis gelten.
Doch die Bahn blieb im Winter des Wintereinbruchs leider wieder auf der Strecke. Die Verbindungen werden erst gar nicht gebucht, erst am Tag vorher, und man muss sich umständlich auf einen Termin verabreden lassen. Und wenn man schon auf dem Bahnsteig steht, wird doch nie gesagt, ob es einen Zug gibt oder nicht. So bleibt der Unfälle ein. Die Schienen sind zwar marodig, die Kommunikation ist leider auch ganz einfach nicht zu überbieten.
Doch die Wetterdienste, Medien und auch die Anständigen unter den Menschen haben gesorgt, dass das Chaos sich in Grenzen hielt und kein unnötiges Unheil angerichtet wurde. Deshalb sollten wir uns nicht nur auf die schlimmsten Vorahnungen konzentrieren, sondern auch dankbar für die Vernunft sein, die uns vor so vielen Gefahren bewahrt hat.
Ein Gedanke sollte sich auch darum drehen: Warum stören die Bahn noch immer mit ihren Verspätungen und Zeitverlustern an den Menschen. Kann man nicht schon einmal eine Anzeige dafür machen?