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Ein Bruch in die Grenzen des CO2: Wie Supercritische Fluide Turbinen optimieren können.
Die Forschung ist ein wichtiger Schritt gewesen, um die Möglichkeiten von Supercritical Carbon Dioxide (sCO2) für den Energietransport zu untersuchen. Die Ergebnisse sind in China nun bereits praktisch umgesetzt und erfreuen sich großer Aufmerksamkeit. Ein neuer Stromgenerator, der auf sCO2 basiert, soll ab Dezember 2025 eingeweiht werden - ein Schritt, der möglicherweise einen großen Eindruck auf die globale Energiewende hinterlassen kann.
Doch allein die Verwendung von sCO2 für den Wärmetransport in thermodynamischen Kreisprozessen kann die Umwandlung von Abwärme und Prozesswärme aus Kraftwerken, Stahlwerken, Biogasanlagen usw. in Strom erheblich effektiver gestalten. Laut der China National Nuclear Corporation (CNNC) liegt der Energiezuwachs bei bis zu 85 Prozent.
In einem Forschungsprojekt von Siemens Energy und dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf wird sogar von einer Steigerung auf 25 Prozent gesprochen. Das bedeutet, dass mit sCO2 die Umwandlung von Abwärme in Strom erheblich effizienter werden kann als mit überkritischem Wasser.
Da der Wärmetransport besser gelingt und der Stromgenerator zudem deutlich kleiner gebaut werden kann, wäre der Einsatz an vielen Standorten denkbar, an denen derzeit noch keine Umwandlung in Strom stattfindet. Die kleinen Industriebetriebe, deren Abwärme derzeit noch ungenutzt bleibt, könnten somit zukünftig auf diese Weise Strom produzieren.
Kohlenstoffdioxid ist der perfekte Kandidat für die Verwendung in supracritischen Fluiden. Moderne Kohlekraftwerke setzen bereits überkritisches Wasser für den Kreislaufprozess ein, das bis zu zehnmal mehr Energie überträgt als Wasserdampf.
Die Forschung ist ein wichtiger Schritt gewesen, um die Möglichkeiten von Supercritical Carbon Dioxide (sCO2) für den Energietransport zu untersuchen. Die Ergebnisse sind in China nun bereits praktisch umgesetzt und erfreuen sich großer Aufmerksamkeit. Ein neuer Stromgenerator, der auf sCO2 basiert, soll ab Dezember 2025 eingeweiht werden - ein Schritt, der möglicherweise einen großen Eindruck auf die globale Energiewende hinterlassen kann.
Doch allein die Verwendung von sCO2 für den Wärmetransport in thermodynamischen Kreisprozessen kann die Umwandlung von Abwärme und Prozesswärme aus Kraftwerken, Stahlwerken, Biogasanlagen usw. in Strom erheblich effektiver gestalten. Laut der China National Nuclear Corporation (CNNC) liegt der Energiezuwachs bei bis zu 85 Prozent.
In einem Forschungsprojekt von Siemens Energy und dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf wird sogar von einer Steigerung auf 25 Prozent gesprochen. Das bedeutet, dass mit sCO2 die Umwandlung von Abwärme in Strom erheblich effizienter werden kann als mit überkritischem Wasser.
Da der Wärmetransport besser gelingt und der Stromgenerator zudem deutlich kleiner gebaut werden kann, wäre der Einsatz an vielen Standorten denkbar, an denen derzeit noch keine Umwandlung in Strom stattfindet. Die kleinen Industriebetriebe, deren Abwärme derzeit noch ungenutzt bleibt, könnten somit zukünftig auf diese Weise Strom produzieren.
Kohlenstoffdioxid ist der perfekte Kandidat für die Verwendung in supracritischen Fluiden. Moderne Kohlekraftwerke setzen bereits überkritisches Wasser für den Kreislaufprozess ein, das bis zu zehnmal mehr Energie überträgt als Wasserdampf.