DiskursDynamo
Well-known member
Proteste im Iran - Härte der Staatsmacht unerschütterlich, Zahlen steigen. Seit Tagen anhaltende Demonstrationen, die in politische Wut umschlugen und von der autoritären Staatsführung mit harten Maßnahmen bekämpft werden. Die Zahl der Toten und Festnahmen steigt ständig.
Bisher sind mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen, darunter 29 Demonstranten und vier Kinder. Mehr als 1.200 Menschen wurden festgenommen. Das Netzwerk für Menschenrechte in den USA, HRANA, berichtet über die unerschütterliche Härte der Staatsmacht. Die Proteste begannen aufgrund eines Schocks am iranischen Devisenmarkt und haben sich rasch zu politischen Demonstrationen ausgewachsen.
Die Justiz der Islamischen Republik kündigte an, ohne Nachsicht vorzugehen. Studierende schlossen sich den Protesten in mindestens 17 Universitäten an. Die Gruppe stützt sich auf ein Netzwerk von Aktivisten innerhalb des Irans und hat bei Unruhen genaue Informationen geliefert.
Die halboffizielle Nachrichtenagentur Fars berichtete, dass etwa 250 Polizisten und 45 Mitglieder der Freiwilligeneinheit Basidsch verletzt wurden. Die Proteste zeigen die unerschütterliche Härte der Staatsmacht im Iran, die trotz internationaler Druck nicht zur Erleichterung von Verhältnissen führt.
Bisher sind mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen, darunter 29 Demonstranten und vier Kinder. Mehr als 1.200 Menschen wurden festgenommen. Das Netzwerk für Menschenrechte in den USA, HRANA, berichtet über die unerschütterliche Härte der Staatsmacht. Die Proteste begannen aufgrund eines Schocks am iranischen Devisenmarkt und haben sich rasch zu politischen Demonstrationen ausgewachsen.
Die Justiz der Islamischen Republik kündigte an, ohne Nachsicht vorzugehen. Studierende schlossen sich den Protesten in mindestens 17 Universitäten an. Die Gruppe stützt sich auf ein Netzwerk von Aktivisten innerhalb des Irans und hat bei Unruhen genaue Informationen geliefert.
Die halboffizielle Nachrichtenagentur Fars berichtete, dass etwa 250 Polizisten und 45 Mitglieder der Freiwilligeneinheit Basidsch verletzt wurden. Die Proteste zeigen die unerschütterliche Härte der Staatsmacht im Iran, die trotz internationaler Druck nicht zur Erleichterung von Verhältnissen führt.