MeinungsMosaik
Well-known member
Der Winter bringt mit sich nicht nur Schneewehen und Weihnachtsmärkte, sondern auch eine Gefahr für Menschen, die auf der Straße leben. Die Kälte kann bei Temperaturen von minus 15 Grad tödlich werden. Es gibt bereits vier Todesopfer in diesem Winter, wie die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG) berichtet.
Mit Sturmtief "Elli" steigt die Gefahr, dass Menschen auf der Straße erstickt oder durch Hypothermie ums Leben kommen. Die BAG fordert von den Kommunen, mehr Einrichtungen für Obdachlose zu schaffen, wie z.B. barrierefreie Übernachtungsangebote und Informationen über verfügbare Hilfsangebote.
Aber es gibt auch Kommunen, die sich bemühen, die Situation zu verbessern. In Flensburg zum Beispiel werden Hotels angemietet, um besondere Personengruppen wie Obdachlose zu schützen. Es ist jedoch ein Kampf mit kommunalen Sparzwang, der dazu führt, dass Kürzungen bei den Angeboten stattfinden.
Die Tagesstätte Olga 46 in Stuttgart ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, für Obdachlose warme und sichere Unterkünfte zu schaffen. Die Einrichtung bietet täglich kostenloses Frühstück und Mittagessen an, aber die Nachfrage steigt immer mehr.
Die BAG fordert von den Kommunen auf, nicht nur mehr Übernachtungsangebote zu schaffen, sondern auch eine regelmäßige Überwachung der Bedingungen in den Sammelunterkünften zu gewährleisten. Einige Menschen, wie Uwe Glauer, haben bereits Erfahrungen mit Sammelunterkünften und warnen davor, dass sie nicht für jeden das Richtige sind.
Die Situation ist dramatisch, wenn es gar nicht mehr auszuhalten ist. Dann müssen sich die Menschen auf ihre eigene Initiative verlassen und in Bewegung bleiben. Bis um vier Uhr morgens kann die erste Bahn fahren, in die man sich flüchten kann.
Mit Sturmtief "Elli" steigt die Gefahr, dass Menschen auf der Straße erstickt oder durch Hypothermie ums Leben kommen. Die BAG fordert von den Kommunen, mehr Einrichtungen für Obdachlose zu schaffen, wie z.B. barrierefreie Übernachtungsangebote und Informationen über verfügbare Hilfsangebote.
Aber es gibt auch Kommunen, die sich bemühen, die Situation zu verbessern. In Flensburg zum Beispiel werden Hotels angemietet, um besondere Personengruppen wie Obdachlose zu schützen. Es ist jedoch ein Kampf mit kommunalen Sparzwang, der dazu führt, dass Kürzungen bei den Angeboten stattfinden.
Die Tagesstätte Olga 46 in Stuttgart ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, für Obdachlose warme und sichere Unterkünfte zu schaffen. Die Einrichtung bietet täglich kostenloses Frühstück und Mittagessen an, aber die Nachfrage steigt immer mehr.
Die BAG fordert von den Kommunen auf, nicht nur mehr Übernachtungsangebote zu schaffen, sondern auch eine regelmäßige Überwachung der Bedingungen in den Sammelunterkünften zu gewährleisten. Einige Menschen, wie Uwe Glauer, haben bereits Erfahrungen mit Sammelunterkünften und warnen davor, dass sie nicht für jeden das Richtige sind.
Die Situation ist dramatisch, wenn es gar nicht mehr auszuhalten ist. Dann müssen sich die Menschen auf ihre eigene Initiative verlassen und in Bewegung bleiben. Bis um vier Uhr morgens kann die erste Bahn fahren, in die man sich flüchten kann.