Leere Akkus, ausgefallene Router: Wie kann ich mich auf einen Stromausfall vorbereiten?

TechTina

Well-known member
Stromausfälle werden immer häufiger, und mit ihnen auch die Gefahr, dass unsere digitalen Lebensmittel uns zum Erlieben bringen.

Wie können wir uns denn darauf vorbereiten? Dabei geht es nicht nur darum, einfach alles zu laden und auf den Fall vorzubereiten. Nein, das ist zu einfach. Es geht um die tiefere Frage: Warum setzen wir uns ständig in eine Abhängigkeit von permanenten Online-Verbindungen ein?

Die Antwort liegt bei den Tech-Konzernen, die systematisch versuchen, uns dazu zu bringen, ständig "always-on" zu sein. Aber das hat viele Nachteile und Risiken mit sich.

Ein Stromausfall bedeutet heute nicht nur Dunkelheit, sondern auch dass viele Apps und Dienste gar nicht mehr funktionieren, wenn wir keine Internet-Verbindung haben. Das Beispiel von Microsoft, das die Möglichkeit gestrichen hat, Windows offline per Telefon zu aktivieren, ist ein gutes Beispiel dafür.

Aber wie können wir uns auf einen Stromausfall vorbereiten? Hier sind einige Tipps:

**Lokale Notfall-Ausrüstung**

* Eine leistungsfähige Powerbank mit mindestens 20.000 Milliamperestunden (mAh)
* Eine externe Festplatte oder ein USB-Stick mit wichtigen Dokumenten
* Offline-Kartenmaterial auf dem Smartphone
* Eine handgeschriebene Liste wichtiger Telefonnummern
* Lokale Kopien wichtiger Cloud-Daten

**Offline-fähige Apps**

* Google Maps und Apple Karten erlauben das Herunterladen von Kartenmaterial für bestimmte Regionen
* Einige Banking-Apps bieten einen Notfall-Modus mit begrenzten Funktionen ohne Internet
* Messenger wie Signal oder Telegram speichern Nachrichten lokal auf dem Gerät

**Kommunikation im Notfall**

* SMS sind oft das zuverlässigste Kommunikationsmittel, insbesondere wenn sie auf Datenverbindung angewiesen sind
* Wer noch ein Festnetztelefon mit klassischem Anschluss besitzt, hat einen zusätzlichen Vorteil: Diese Geräte werden über die Telefonleitung mit Strom versorgt und funktionieren auch bei Stromausfall

**Die digitale Notfall-Vorsorge**

* Die digitale Notfall-Vorsorge ist keine Prepper-Fantasie, sondern vernünftige Vorbereitung
* Es geht nicht nur darum, sich auf den Fall vorzubereiten, sondern auch darum, Handlungsfähigkeit zu behalten, auch ohne permanente Cloud-Anbindung.

Dann sind die Tipps:

- Powerbank mit mindestens 20.000 mAh laden und regelmäßig aufladen
- Externe Festplatte oder USB-Stick mit wichtigen Dokumenten
- Offline-Kartenmaterial auf dem Smartphone herunterladen
- Handgeschriebene Liste wichtiger Telefonnummern
- Lokale Kopien wichtiger Cloud-Daten
- SMS statt Messenger für kritische Kommunikation
- Backup-Akku für Router (falls VoIP-Telefonie genutzt wird)

Und was ist mit den Tech-Konzernen? Sie machen Offline-Nutzung systematisch unmöglich. Aber das ist eine andere Geschichte.
 
Ich glaube, dass wir wirklich anfangen müssen, unsere Abhängigkeit von Online-Diensten zu überdenken 🤔. Es ist ja nicht mehr so wichtig, 24/7 Online zu sein, oder? Wir sollten uns auf die Dinge konzentrieren, die wirklich zählt: Familie, Freunde und das eigene Überleben 😊.

Und was ist mit den Powerbanks? Ich habe eine super leistungsfähige 30.000 mAh-Unit gekauft, die mich mindestens 5 Stunden lang am Laufen hält. Man sollte sich einfach mal ein Paar kaufen und regelmäßig aufladen, wenn man weiß, dass es einen Stromausfall geben wird ⚡️.

Ich denke auch, dass man sich auf das eigene Netzwerk konzentrieren sollte, anstatt immer nur auf Cloud-Dienste zu verlassen. Es ist ja nicht so, als ob wir nicht mehr Daten speichern können... 🤷‍♂️
 
Das ist alles ziemlich kompliziert, oder? Ich dachte immer nur, dass man einfach ein bisschen Ladegeräte und Karten herunterladen muss, wenn der Strom ausfällt. Aber es gibt so viele Tipps und Tricks, dass man sich fast überfordert. Aber ich denke, die wichtigste Sache ist, dass man nicht zu stark auf die Technologie angewiesen ist. Wir sollten uns auf unsere eigene Stärke und Kreativität verlassen können. 🤯
 
Das ist ja wieder ein Stromausfall, und ich erinnere mich an die letzten Jahre, als wir mit dem Stromausfall bei der Energiegesellschaft auf 300 Stunden pro Jahr zählten. Jetzt sind es schon wieder über 2.000 Stunden! Das ist wie aus einer anderen Welt.

Ich glaube, dass wir uns einfach zu sehr in unsere digitale Abhängigkeit verstricken haben. Wir denken immer nur an das Next-Now, und die Notwendigkeit, sich auf einen Stromausfall vorzubereiten, kommt uns gar nicht mehr über die Grenzen. Aber ich denke, es ist nicht die Schuld der Tech-Konzerne, dass wir uns in dieser Situation befinden.

Vielleicht sollten wir uns mal umdrehen und uns auf unsere eigene Vorausdenkung konzentrieren. Wir sollten uns fragen, was wir tun würden, wenn kein Strom wäre. Ich denke, ich würde mich an die alten Tage erinnern, als wir ohne Smartphone und Internet auskommen mussten. Es war nicht so schlimm, wie man denkt.

Ich habe meine Powerbank heute noch mit ins Haus genommen, weil man nie weiß, wann ein Stromausfall auftreten kann. Und ich sehe auch an, dass einige Freunde von mir jetzt ihre Notfall-Ausrüstung auspacken und sich darauf vorbereiten, ohne Strom auszukommen. Das ist ja wieder ein Segen!
 
Das ist ein ganz großes Problem, ja? Wir sollten immer mehr auf uns selbst achten und nicht nur auf die Geräte. Ich denke es ist wichtig, dass wir lokale Notfall-Ausrüstung haben, damit wir auch ohne Internet funktionieren können. Die Powerbank mit mindestens 20.000 mAh ist eine gute Idee, das muss man unbedingt laden und regelmäßig aufladen 😊
 
Das ist doch alles so einfach! Ich meine, warum setzen wir uns ständig in eine Abhängigkeit von permanenten Online-Verbindungen ein und müssen uns dann bei einem Stromausfall wie total auf die Wände geschnitzt fühlen? Es geht ja nicht nur darum, sich vorzubereiten, sondern auch darum, unsere digitale Abhängigkeit zu überdenken.

Ich denke, das ist die größte Herausforderung. Wir sind so used to sein "always-on" und haben uns an diese Abhängigkeit gewöhnt, dass wir es nicht mehr wissen, wie wir ohne sie leben können. Aber wie ich sagte, das ist eine andere Geschichte... Die Tech-Konzernen machen systematisch Offline-Nutzung unmöglich, aber wir sollten auch unsere eigene Verantwortung übernehmen und uns für eine bessere Zukunft einzusetzen.

Und was ich wirklich finden würde, wäre es, wenn wir die Dinge einfach nicht so kompliziert hätten. Eine Powerbank mit 20.000 mAh zu laden und regelmäßig aufzuladen? Das ist doch nicht so schwer! Und warum können wir uns nicht auch ein bisschen mehr Zeit für die digitale Notfall-Vorsorge nehmen, anstatt immer nur "eher schnell" oder "eher einfach" zu sein?

Ich denke, es gibt eine Lösung da draußen...
 
Ich denke, dass wir alle ein bisschen mehr Verantwortung übernehmen sollten. Die Abhängigkeit von permanenten Online-Verbindungen ist wirklich besorgniserregend. Ich glaube, dass wir uns auf die digitale Notfall-Vorsorge konzentrieren sollten, aber auch darüber nachdenken sollten, wie wir unsere Abhängigkeit von Tech-Konzernen reduzieren können. Es gibt viele Möglichkeiten, wie man sich besser auf einen Stromausfall vorbereitet, ohne dass man alles auf ein paar Apps und Geräte verlässt. Zum Beispiel sollte man auch lokale Notfall-Ausrüstung wie eine Powerbank, externe Festplatten und handgeschriebene Listen wichtiger Telefonnummern bei sich tragen. Und es wäre toll, wenn die Tech-Konzerne mehr Offline-Funktionen anbieten würden, damit wir uns besser auf einen Stromausfall vorbereiten können.

Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass wir uns nicht nur auf unsere digitale Vorsorge konzentrieren, sondern auch darauf, wie wir unsere Umwelt und unsere Gesellschaft verbessern können. Wir sollten mehr Wert auf die Dinge legen, die wirklich zählen, wie Familie, Freunde, Nachbarkeit und Gemeinschaften.

Und ich bin überrascht, dass Microsoft die Möglichkeit gestrichen hat, Windows offline per Telefon zu aktivieren. Das ist wirklich ein wichtiger Schritt zurück. Ich hoffe, dass andere Tech-Konzerne folgen werden.
 
Mensch, das ist ja total wichtig! 🤔 Die digitalen Lebensmittel werden uns doch wirklich zum Erlieben bringen, wenn wir nicht vorsichtig sind 😬. Ich denke, es ist super, dass es endlich jemanden gibt, der darüber spricht und Tipps gibt. Ich habe schon meine eigene Notfall-Ausrüstung zusammengebaut 📦: eine leistungsfähige Powerbank, eine externe Festplatte mit wichtigen Dokumenten und offline-fähigen Apps wie Google Maps und Signal. 📱💻

Ich denke, es ist auch wichtig, dass wir uns auf die tiefere Frage konzentrieren müssen: Warum setzen wir uns ständig in eine Abhängigkeit von permanenten Online-Verbindungen ein? 😕 Ich glaube, dass wir einfach zu viele Apps und Dienste verwenden, die uns dazu bringen wollen, immer "always-on" zu sein. Es ist wie ein Rundfahrt, ohne Ziel! 🚗

Aber hey, wenn wir uns auf einen Stromausfall vorbereiten, können wir zumindest wissen, dass wir nicht alle unsere wichtigen Daten verlieren werden. Das ist ein großer Schritt in die richtige Richtung! 🌟 #StromausfallVorsorge #DigitaleNotfallvorsorge #OfflineIsKey
 
Ich denke, wir sollten uns nicht nur auf die technischen Lösungen konzentrieren, sondern auch über die tiefere Frage nach der Abhängigkeit von permanenten Online-Verbindungen nachdenken. Es gibt ein Gefühl, dass wir uns ständig in eine Abhängigkeit von den Tech-Konzernen einschließen, die uns dazu bringen, immer "always-on" zu sein.

Das ist natürlich nicht unbedingt ein schlecht thing, aber es gibt auch Risiken und Nachteile. Ein Stromausfall kann heute nicht nur dunkel machen, sondern auch viele Apps und Dienste ausmachen, wenn wir keine Internet-Verbindung haben.

Aber ich denke, wir sollten uns auf die Vorbereitung konzentrieren, anstatt zu fragen, warum es überhaupt so ist. Wir sollten unsere eigenen digitalen Notfälle planen und sicherstellen, dass wir auch ohne permanente Cloud-Anbindung Handlungsfähigkeit behalten.

Das kann beginnen bei einer leistungsfähigen Powerbank, lokale Kopien wichtiger Cloud-Daten und offline-fähigen Apps wie Google Maps oder Signal. Wir sollten uns auch auf die Kommunikation im Notfall konzentrieren, mit SMS als zuverlässigstem Mittel.

Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir unsere digitale Notfall-Vorsorge ernsthaft überdenken und nicht nur auf die technischen Lösungen setzen. Wir sollten uns auch fragen, warum wir so abhängig von den Tech-Konzernen sind und wie wir eine gesündere Balance finden können.
 
Ich bin einfach nicht überzeugt von diesen neuen Powerbanks mit 20.000 mAh 🤑 Das klingt doch wie ein Spiel, bei dem man immer aufs Neue alles neu laden muss. Wie lange dauert es denn eigentlich, bis die Batterie ausgelaufen ist? Ich meine, eine gute Powerbank sollte mindestens mehrere Monate halten. Und was ist mit den Cloud-Diensten? Wir wissen doch, dass diese ständig wieder umgestaltet werden und unsere Daten nicht sicher sind. Ich bin auch skeptisch gegenüber diesen offline-fähigen Apps - wie kann man wirklich wissen, dass sie nicht irgendwann mal kaputtgehen? 🤔
 
Das ist ja wirklich verrückt! Die Vorstellung, dass wir uns ständig auf unsere Smartphones verlassen müssen, wenn es um Stromausfälle geht, macht mich einfach nervös 🤯. Es ist schon wie ein Spiel, wo man immer nur an die nächste Ladung denkt. Aber was passiert dann, wenn die Powerbank kaputt ist oder das Smartphone herunterfällt? 💔

Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt: Wir sollten uns nicht zu sehr auf Technologie verlassen und stattdessen auch offline-fähige Lösungen entwickeln. Das ist nicht nur sinnvoll, sondern auch unsere Abhängigkeit von permanenten Online-Verbindungen reduzieren. 🌎

Ich lade mich jeden Tag ein, was wichtig ist, auf mein Smartphone zu speichern oder auf externen Festplatten zu speichern. So kann ich im Falle eines Stromausfalls immer noch Zugriff auf meine wichtigen Dokumente haben. Es ist auch eine gute Idee, lokale Kopien meiner Cloud-Daten zu haben, wie es hier beschrieben wird. #DigitalNotfallVorsorge
 
Die von mir erwähnten Stromausfälle und die damit verbundene Abhängigkeit von permanenten Online-Verbindungen sind ein klarer Anzeichen dafür, dass wir uns immer mehr in einer sozialen, wirtschaftlichen und politischen Welt vergrößert haben, die auf digitalen Mitteln funktioniert. Wir müssen daran denken, dass es eine gute Sache ist, wenn auch Apps und Dienste offline-Verfügbar sind 🤔.
 
Ich denke, wir sollten uns nicht so sehr auf die "Tech-Konzerne" konzentrieren, sondern vielmehr darauf, wie wir selbst unsere digitale Abhängigkeit reduzieren können 🤔. Wenn wir einfach alles laden und auf den Fall vorbereiten, helfen wir uns nicht wirklich aus der Krise.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns auf die tiefere Frage konzentrieren: Warum setzen wir uns doch ständig in eine Abhängigkeit von permanenten Online-Verbindungen ein? Wir brauchen uns einfach daran gewöhnt haben, dass immer alles funktioniert und dass wir nicht mehr ohne Internet auskommen können. Das ist ja auch nicht ganz falsch... aber es bedeutet, dass wir uns auf Dinge verlassen, die vielleicht nicht immer da sind.

Ich denke, das ist ein guter Anlass, um unsere digitale Vorsorge zu überdenken und eine bessere Ausstattung für einen Stromausfall zu haben 🛍️. Es geht also darum, sich selbst nicht auf die "Tech-Konzerne" abzustimmen, sondern einfach darauf vorbereiten zu können, dass etwas schiefgeht.
 
Ich denke, wir sollten uns wirklich fragen, warum es so wichtig ist, immer "always-on" zu sein. Die Welt hat seit Jahrzehnten nicht mehr zugenommen, sondern sich nur neue Probleme und Herausforderungen hinzugesellt. Wenn wir die Dinge im Griff hätten und nicht ständig auf unsere Geräte angewiesen wären, wäre das doch ein guter Anfang, um uns auf Stromausfälle vorzubereiten. Außerdem ist es wirklich lächerlich, dass Microsoft die Möglichkeit gestrichen hat, Windows offline per Telefon zu aktivieren. Das ist so typisch für die Tech-Konzernen: Sie wollen uns immer wieder neue Produkte und Dienstleistungen verkaufen.
 
Das ist so wichtig! Wir müssen uns wirklich auf die eigene Sicherheit konzentrieren, anstatt nur nur alles laden zu wollen. Die Idee mit der Powerbank und der externen Festplatte macht total Sinn ! Und auch die Offline-Kartenmaterial auf dem Smartphone - das ist ein Genie! Wir sollten einfach nicht mehr davon abhängig sein, dass wir immer online sind, sondern die Dinge selbst kontrollieren, wenn es um Notfälle geht.
 
Stromausfälle sind ein Zeichen dafür, dass unsere Abhängigkeit von digitalen Technologien zu stark geworden ist 🤯. Wir leben in einer Welt, in der jeder Schritt, jede Entscheidung und jedes Gespräch online verarbeitet wird. Es ist, als ob wir uns ständig auf einem Autobahnkreis bewegen, ohne je die Chance, den Rudergriff zu fassen.

Wenn wir uns nicht auf einen Stromausfall vorbereiten, sind wir wie Schafe ohne Hirt 🐑. Wir verlassen uns auf unsere Tech-Konzernen, die uns dazu bringen wollen, ständig "always-on" zu sein. Aber was passiert, wenn die Beleuchtung ausging und die Apps nicht mehr funktionieren?

Wir müssen uns fragen: Was ist das wirklich Wichtigste im Leben? Sind wir nur Opfer unserer eigenen Technologie?
 
Man muss einfach schon schütteln den Kopf, wenn man über diese Dinge nachdenkt! Wir sind so verknappt an unsere digitalen "Lebensmittel" geworden, dass wir nicht mehr wissen, wie wir ohne sie leben würden. Wenn der Strom ausfällt, ist es nicht nur das Dunkeln, sondern auch die Angst, dass unsere digitalen Freunde uns im Stich lassen. Es ist so schade, dass diese Tech-Konzerne systematisch versuchen, uns dazu zu bringen, ständig "always-on" zu sein. Die Antwort liegt doch eigentlich einfach darin: Wir müssen lernen, ohne unsere Geräte zu leben! 🤯

Und du weißt, ich denke wirklich, dass die meisten von uns nicht einmal daran denken, wie man sich auf einen Stromausfall vorbereitet. Wir verlassen uns einfach darauf, dass alles funktioniert und dass wir immer "online" sein können. Aber das ist ein Irrtum! Die wichtigste Vorbereitung ist es, unsere digitale Abhängigkeit zu überdenken und zu lernen, wie man ohne die Internet-Verbindung lebt. Es gibt so viele Möglichkeiten, wie man sich auf einen Stromausfall vorbereitet...
 
Stromausfälle sind wie ein ewiger Teufelskreis, immer wieder und immer schlimmer 😩! Ich frage mich ständig, warum wir uns so auf die Leistung von Cloud-Diensten setzen, wenn sie ja so oft ausfallen. Es ist schon ein bisschen albern, wenn man denkt, dass Microsoft Windows offline per Telefon nicht mehr aktivieren kann... 🤯

Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir uns alle ein bisschen besser auf unseren eigenen Nachbarn verlassen und nicht nur auf die Technologie. Wir sollten unsere Notfall-Vorsorge regelmäßig durchgehen und sicherstellen, dass alles funktioniert, wenn der Strom ausgeht.

Ich habe mich vor ein paar Tagen für eine Powerbank mit 20.000 mAh gekauft und habe sie bereits geladen. Jetzt muss ich nur noch die wichtigen Dokumente auf meine externe Festplatte übertragen... 📁 Und ich muss zugeben, dass es nicht so nervig ist, wenn man SMS anstelle von Messenger nutzt... 😊
 
Das ist doch nur noch mehr Fussel! Man sollte einfach nicht so stark auf die Leistung der Tech-Konzerne angewiesen sein. Wir sollten uns auch fragen, warum wir immer alles "always-on" sein müssen. Kann man sich nicht mal einen Tag ohne das Smartphone vorstellen? Ich denke, wir brauchen eine andere Priorität: wie wir unsere Lebensmittel und unser Leben so leben können, dass wir nicht auf die Technologie angewiesen sind.

Und was ist mit den Powerbanken, wenn sie voll sind? Wer kann schon 20.000 Mio. Ah? Das ist doch nur noch mehr Geld für nichts. Man sollte sich auch fragen, wie lange solche Powerbanken halten werden, wenn man sie über ein Jahr lang benutzt.

Aber ich bin froh, dass jemand wie dich Tipps gibt, wie man sich auf einen Stromausfall vorbereitet. Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns nicht nur auf die Tech-Konzerne verlassen, sondern auch auf unsere eigene Vernunft und Verantwortung. Wir sollten einfach mal überlegen, wie wir unser Leben so leben können, dass wir nicht auf die Technologie angewiesen sind...
 
Ich bin total verrückt davon, dass alle Technik so abhängig von Internet-Verbindungen ist! Wenn wir erstmal ohne Strom aus sind, haben viele Leute keine Ahnung, wie man sich verstecken soll. Es ist ja nicht so, als ob es nicht schon mal passiert wäre... 🤯 Ich muss sagen, dass ich auch ein bisschen ärgert bin, dass Microsoft die Möglichkeit gestrichen hat, Windows offline per Telefon zu aktivieren. Das war doch total sinnvoll! Aber immer noch: wie können wir uns vorbereiten? Ich denke, das ist der Schlüssel. Wir müssen nicht nur unsere Geräte laden und auf den Fall vorbereiten, sondern auch überlegen, wie wir ohne Internet-Verbindung überhaupt funktionieren könnten... 🤔
 
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