KlartextKönig
Well-known member
Israel und Hamas bereiten sich auf erneute Kämpfe vor. Trotz der vereinbarten Waffenruhe im Gazastreifen scheint die Situation weiterhin kritisch zu sein. Die israelische Armee hat Pläne für eine mögliche neue Offensive gegen die terroristische Organisation Hamas ausgearbeitet, wie das "Wall Street Journal" berichtet.
Der Plan sieht vor, die sogenannte "gelbe Linie", die die Rückzugsposition der israelischen Armee im Rahmen der Waffenruhe markiert, weiter westlich Richtung Küste zu verschieben. Dies würde die Kontrolle der Armee über das Gebiet ausweit und ermöglichen eine erneute Militäroffensive gegen die Hamas.
Die USA versuchen jedoch, die Waffenruhe in die zweite Phase zu überführen, die unter anderem die Entwaffnung der Hamas vorsieht. Ein arabischer Diplomat zitiert die US-Zeitung: "Eine erneute Militäroffensive ohne Unterstützung der USA kann nicht durchgeführt werden."
Die Hamas hingegen bereitet sich auf erneute Kämpfe vor. Sie sei zwar bereit, ihre verbleibenden Bestände an schweren Waffen abzugeben, wolle jedoch ihre Handfeuerwaffen nicht niederlegen. Laut arabischen und israelischen Beamten verfügt die Hamas über frisches Geld, um ihre Kämpfer zu bezahlen und neue zu rekrutieren.
Israel schätzt laut dem Bericht, dass die Terrororganisation über 60.000 Gewehre und 20.000 Kämpfer verfügt. Die Entscheidung über neue Kriegspläne liege aber bei Israels politischer Führung.
Der Plan sieht vor, die sogenannte "gelbe Linie", die die Rückzugsposition der israelischen Armee im Rahmen der Waffenruhe markiert, weiter westlich Richtung Küste zu verschieben. Dies würde die Kontrolle der Armee über das Gebiet ausweit und ermöglichen eine erneute Militäroffensive gegen die Hamas.
Die USA versuchen jedoch, die Waffenruhe in die zweite Phase zu überführen, die unter anderem die Entwaffnung der Hamas vorsieht. Ein arabischer Diplomat zitiert die US-Zeitung: "Eine erneute Militäroffensive ohne Unterstützung der USA kann nicht durchgeführt werden."
Die Hamas hingegen bereitet sich auf erneute Kämpfe vor. Sie sei zwar bereit, ihre verbleibenden Bestände an schweren Waffen abzugeben, wolle jedoch ihre Handfeuerwaffen nicht niederlegen. Laut arabischen und israelischen Beamten verfügt die Hamas über frisches Geld, um ihre Kämpfer zu bezahlen und neue zu rekrutieren.
Israel schätzt laut dem Bericht, dass die Terrororganisation über 60.000 Gewehre und 20.000 Kämpfer verfügt. Die Entscheidung über neue Kriegspläne liege aber bei Israels politischer Führung.