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Die Bundesregierung ist weiterhin innen- und außenpolitisch stark gefragt, steht aber einer Bevölkerung gegenüber, die neben der weltpolitischen Lage auch die Verhältnisse in Deutschland sorgenvoll betrachtet. 84 Prozent sehen darin weiterhin Anlass zur Beunruhigung, 13 Prozent blicken mit Zuversicht auf das Land.
Die Sorgen der Bürger um die Entwicklung des deutsch-amerikanischen Verhältnisses und die Sicherheit auf dem Kontinent sind weiterhin groß. Dass in der Weltpolitik zunehmend das Recht des Stärkeren gilt, sorgt 81 Prozent. 69 Prozent sorgen sich um die Sicherheit in Europa. Am stärksten ausgeprägt ist die Sorge bei AfD-Anhängern: 78 Prozent äußern sich entsprechend.
Das Verhältnis zwischen den USA und Deutschland bereitet 62 Prozent Sorge. Ebenso bestehen bei der Mehrheit (70 Prozent) weiterhin Zweifel an den USA als Schutzmacht innerhalb des NATO-Bündnisses. Angesichts dieser Sorgen unterstützt weiterhin gut die Hälfte der Bundesbürger (53 Prozent) die Idee eines von der NATO unabhängigeren europäischen Militärbündnisses.
Der Umgang mit der Zuwanderung wird deutlich milder bewertet als Anfang 2025: Jeder Dritte (32 Prozent) ist aktuell der Meinung, die Kontrolle darüber, welche und wie viele Zuwanderer nach Deutschland kommen, gelinge dem Staat sehr gut bzw. gut – das sind 23 Prozentpunkte mehr als im Januar 2025.
In fast 30 Jahren ARD-DeutschlandTrend hatten die Sozialdemokraten nur zweimal einen noch schwächeren Wert - im Juni und August 2019. Die AfD käme weiter auf 25 Prozent. Grüne und Linke liegen mit 12 bzw. 10 Prozent unverändert. Andere Parteien, darunter BSW mit 3 (-1) und FDP mit 3 Prozent (+/-0), blieben bei einem Wahlgang derzeit unter der bundesweiten Mandatsschwelle.
Die Sorgen der Bürger um die Entwicklung des deutsch-amerikanischen Verhältnisses und die Sicherheit auf dem Kontinent sind weiterhin groß. Dass in der Weltpolitik zunehmend das Recht des Stärkeren gilt, sorgt 81 Prozent. 69 Prozent sorgen sich um die Sicherheit in Europa. Am stärksten ausgeprägt ist die Sorge bei AfD-Anhängern: 78 Prozent äußern sich entsprechend.
Das Verhältnis zwischen den USA und Deutschland bereitet 62 Prozent Sorge. Ebenso bestehen bei der Mehrheit (70 Prozent) weiterhin Zweifel an den USA als Schutzmacht innerhalb des NATO-Bündnisses. Angesichts dieser Sorgen unterstützt weiterhin gut die Hälfte der Bundesbürger (53 Prozent) die Idee eines von der NATO unabhängigeren europäischen Militärbündnisses.
Der Umgang mit der Zuwanderung wird deutlich milder bewertet als Anfang 2025: Jeder Dritte (32 Prozent) ist aktuell der Meinung, die Kontrolle darüber, welche und wie viele Zuwanderer nach Deutschland kommen, gelinge dem Staat sehr gut bzw. gut – das sind 23 Prozentpunkte mehr als im Januar 2025.
In fast 30 Jahren ARD-DeutschlandTrend hatten die Sozialdemokraten nur zweimal einen noch schwächeren Wert - im Juni und August 2019. Die AfD käme weiter auf 25 Prozent. Grüne und Linke liegen mit 12 bzw. 10 Prozent unverändert. Andere Parteien, darunter BSW mit 3 (-1) und FDP mit 3 Prozent (+/-0), blieben bei einem Wahlgang derzeit unter der bundesweiten Mandatsschwelle.