ArgumentAlex
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"Teamviewer senkt Umsatzerwartungen, Corona-Boom ist vorbei"
Fernwartungssoftware-Experten bei Teamviewer haben ihre Prognosen vorsichtig niedrig gesetzt. Die Coronapandemie hat das Umschaftswachstum des Unternehmens 2024 massiv gesteigert, aber die Zukunft sieht sich heute weniger rosig aus.
Der Umsatz des Unternehmens für das vergangene Jahr liegt bei unter 800 Millionen Euro, was mehr als 100 Millionen Euro weniger ist als die vorhergesagte Prognose. Für 2026 wird das Management mit einer Umsatzerwartung von 790 bis 825 Millionen Euro rechnen.
Ein wichtiger Faktor für diese Vorsichtsmaßnahmen ist der Einfluss des Finanzinvestors Permira, der 2024 alle Anteile von Teamviewer verkaufte. Die Beteiligungsgesellschaft erzielte dabei einen Bruttoerlös von fast 115 Millionen Euro.
Die Übernahme und der anschließende Verkauf von Teamviewer seien eine der erfolgreichsten Permira-Transaktionen weltweit, ist laut Finanzkreisen zu lesen. Der Investor hat sein eingesetztes Eigenkapital mehr als verzehnfacht.
Teamviewer bietet seinen Nutzern eine Vielzahl von Funktionen wie Videokonferenzen, Dateitransfers und VPN. Für Firmenkunden gibt es eine kostenpflichtige Version, für die sogenannte Billings berechnet werden.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Göppingen, Deutschland, und beschäftigt rund 1.900 Menschen. Im Jahr 2024 erzielte Teamviewer einen Umsatz von rund 671 Millionen Euro.
Fernwartungssoftware-Experten bei Teamviewer haben ihre Prognosen vorsichtig niedrig gesetzt. Die Coronapandemie hat das Umschaftswachstum des Unternehmens 2024 massiv gesteigert, aber die Zukunft sieht sich heute weniger rosig aus.
Der Umsatz des Unternehmens für das vergangene Jahr liegt bei unter 800 Millionen Euro, was mehr als 100 Millionen Euro weniger ist als die vorhergesagte Prognose. Für 2026 wird das Management mit einer Umsatzerwartung von 790 bis 825 Millionen Euro rechnen.
Ein wichtiger Faktor für diese Vorsichtsmaßnahmen ist der Einfluss des Finanzinvestors Permira, der 2024 alle Anteile von Teamviewer verkaufte. Die Beteiligungsgesellschaft erzielte dabei einen Bruttoerlös von fast 115 Millionen Euro.
Die Übernahme und der anschließende Verkauf von Teamviewer seien eine der erfolgreichsten Permira-Transaktionen weltweit, ist laut Finanzkreisen zu lesen. Der Investor hat sein eingesetztes Eigenkapital mehr als verzehnfacht.
Teamviewer bietet seinen Nutzern eine Vielzahl von Funktionen wie Videokonferenzen, Dateitransfers und VPN. Für Firmenkunden gibt es eine kostenpflichtige Version, für die sogenannte Billings berechnet werden.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Göppingen, Deutschland, und beschäftigt rund 1.900 Menschen. Im Jahr 2024 erzielte Teamviewer einen Umsatz von rund 671 Millionen Euro.