Kiew - Die ukrainische Hauptstadt Kiew hat unter den letzten russischen Raketenangriffen am Donnerstag stark zu leiden. Die Stadt und große Teile Südukraine wurden von der Stromversorgung getrennt, wobei insgesamt mehrere Regionen fast vollständig ohne Strom standen. Hunderttausende Zivilisten waren aufgrund von Ausfällen bei der Wärmeversorgung betroffen.
Die russische Armee hat das südukrainische Industriegebiet am Dnipro systematisch lahmzullegen versucht, wie die ukrainischen Behörden melden. Die Geburtsstadt des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, Krywyj Rih, war von schwerverhaltener Art angegriffen worden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die russischen Bombardements scharf verurteilt und in sozialen Medien geschrieben, dass für solche Angriffe auf den Energiesektor keine militärischen Gründe bestehen. Die Situation wird mit zunehmender Kälte verschärft.
Die Temperaturen in der Ukraine sollen in der ersten Woche Januar fast überall unter den Gefrierpunkt sinken. Dieser Druck tritt zusätzlich zu dem bereits angespannten Versorgungsmangel bei Strom, Wärme und Wasser.
Die russische Armee hat das südukrainische Industriegebiet am Dnipro systematisch lahmzullegen versucht, wie die ukrainischen Behörden melden. Die Geburtsstadt des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, Krywyj Rih, war von schwerverhaltener Art angegriffen worden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die russischen Bombardements scharf verurteilt und in sozialen Medien geschrieben, dass für solche Angriffe auf den Energiesektor keine militärischen Gründe bestehen. Die Situation wird mit zunehmender Kälte verschärft.
Die Temperaturen in der Ukraine sollen in der ersten Woche Januar fast überall unter den Gefrierpunkt sinken. Dieser Druck tritt zusätzlich zu dem bereits angespannten Versorgungsmangel bei Strom, Wärme und Wasser.