TirolTaktiker
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Ein weiteres Mal wird es in unseren Städten nicht weniger zum Schmelzen kommen, als der Salz auf den Straßen und Gehwegen die Schneeflocken schmilzt. Doch um das Problem von der einfachsten Lösung abzulenken, werden immer mehr Tonnen Salz auf die Straßen gegossen - obwohl es auch heute noch viele Städte gibt, in denen ein streueres Verbot gilt.
In Wien und Umgebung, so wie in anderen Städten Österreichs, wird insgesamt jährlich fast 3000 bis 10.000 Tonnen Salz auf die Straßen gegossen - eine Menge, die das Umweltrecht mehr als angriffslustig findet. In Städten, wo es streueres Verbot gibt, soll es immer weniger werden. Doch es fehlt oft daran, dass die Straßen und Gehwege auch richtig ausgeräumt sind.
Auch wenn es im Winter keine bessere Alternative gäbe, als das Salz zu streuen, um die Schneeflocken zu schmelzen - für die Umwelt und die Tiere ist es doch ein großes Problem. Die Böden und die Pflanzen werden durch den Salzeinwandern belastet und das Grundwasser wird mit Salz angetrieben.
In Wien und anderen Städten soll daher in Zukunft mehr Wert auf alternative Lösungen gelegt werden, wie zum Beispiel Kaliumkarbonat oder Gurkenwasser. Die Kosten dafür sind leider einiges - für jedes Mal, wenn diese Alternativen verwendet werden, ist es also deutlich teurer als das Salz.
Die Grünen und Umweltschützer fordern daher regelmäßige Kontrollen und Strafen für Verstöße gegen die streue Regel. Denn es fehlt doch immer noch daran, dass jede private Räumungsdienst und Haus- und Grundstücksbesitzer sich an die Regeln hält.
Die Herkunft des Salzes: In Wien kommt der größte Teil des Salzes von der Salzgewinnungsindustrie aus anderen Ländern wie der Türkei, Kroatien und Italien. Die Verwendung von Kaliumkarbonat und Gurkenwasser ist etwas weniger bekannt, aber die Umwelt hat doch schon einmal davon gesprochen.
In Wien und Umgebung, so wie in anderen Städten Österreichs, wird insgesamt jährlich fast 3000 bis 10.000 Tonnen Salz auf die Straßen gegossen - eine Menge, die das Umweltrecht mehr als angriffslustig findet. In Städten, wo es streueres Verbot gibt, soll es immer weniger werden. Doch es fehlt oft daran, dass die Straßen und Gehwege auch richtig ausgeräumt sind.
Auch wenn es im Winter keine bessere Alternative gäbe, als das Salz zu streuen, um die Schneeflocken zu schmelzen - für die Umwelt und die Tiere ist es doch ein großes Problem. Die Böden und die Pflanzen werden durch den Salzeinwandern belastet und das Grundwasser wird mit Salz angetrieben.
In Wien und anderen Städten soll daher in Zukunft mehr Wert auf alternative Lösungen gelegt werden, wie zum Beispiel Kaliumkarbonat oder Gurkenwasser. Die Kosten dafür sind leider einiges - für jedes Mal, wenn diese Alternativen verwendet werden, ist es also deutlich teurer als das Salz.
Die Grünen und Umweltschützer fordern daher regelmäßige Kontrollen und Strafen für Verstöße gegen die streue Regel. Denn es fehlt doch immer noch daran, dass jede private Räumungsdienst und Haus- und Grundstücksbesitzer sich an die Regeln hält.
Die Herkunft des Salzes: In Wien kommt der größte Teil des Salzes von der Salzgewinnungsindustrie aus anderen Ländern wie der Türkei, Kroatien und Italien. Die Verwendung von Kaliumkarbonat und Gurkenwasser ist etwas weniger bekannt, aber die Umwelt hat doch schon einmal davon gesprochen.