Der Winter in Deutschland ist wieder da, mit Schneefall und Unwetterwarnungen. Es wird nicht der erste Winter sein, den wir in diesem Jahr erleben, aber auch nicht einer der warmesten. Die Temperaturen sind in den letzten Tagen gesunken, was die Schneedecke für manche Regionen noch mehr gefährdet hat.
Der aktuelle Winter ist besonders ausgeprägt im Norden Deutschlands, wo es zu viel Schnee gibt. Hamburg und Umgebung sind am schwersten betroffen, mit über 30 Zentimetern Schnee in der letzten Nacht. Der starke Wind sorgt für eine Brise, die die weiße Pracht teilweise hoch auftürmt.
Aber nicht nur im Norden ist es warm, auch im Süden gibt es Schwankungen. Es lag im vergangenen Jahrhundert an etwa 40 Tagen pro Jahr Schnee. Ab den 1990er-Jahren haben Meteorologen einen deutlichen Rückgang der Tage mit Schnee beobachtet. Zwischen 2011 und 2025 schneite es nur noch halb so oft wie früher.
Die jährlichen Schwankungen sind sehr groß, was bedeutet, dass wir auch in der Zukunft ab und zu noch schneereiche Winter bekommen werden. Die aktuelle Lage ist jedoch sehr unterschiedlich, je nach Region. In einigen Gebieten gibt es Schnee, in anderen ist es noch winterlich kalt.
Der Zentrum von Sturmtief "Elli" sitzt nun fest und sorgt für einen Schneefallgebiet für einige Stunden. Es reicht von der Deutschen Bucht über das nördliche Niedersachsen bis nach Brandenburg, dort wird es in den kommenden Stunden noch ordentlich weiterschneien.
Die Wetterlage ändert sich nun langsam und kommt nur noch langsam aus Westen voran. Damit ist die Brise für einige Stunden fest und sorgt für eine gefrierende Pracht. Winterliebhaber können dann den Schnee genießen, aber es ist wichtig, auf die Verkehrsbedingungen zu achten.
Am Samstag schneit es im südlichen Bergland kräftig, danach ist der Spuk erst einmal vorbei. Am Sonntag kommt die Sonne häufiger heraus, und es ist kalt. Winterliebhaber können dann den Schnee genießen. Nächste Woche droht mit einer Milderung aus Westen neues Ungemach.
In einigen Teilen Deutschlands ist mit gefrierendem Regen zu rechnen, was die Situation nur noch schlimmer macht. Es ist wichtig, auf die Wetterlage zu achten und sich auf Verkehrsbehinderungen vorzubereiten.
Der aktuelle Winter ist besonders ausgeprägt im Norden Deutschlands, wo es zu viel Schnee gibt. Hamburg und Umgebung sind am schwersten betroffen, mit über 30 Zentimetern Schnee in der letzten Nacht. Der starke Wind sorgt für eine Brise, die die weiße Pracht teilweise hoch auftürmt.
Aber nicht nur im Norden ist es warm, auch im Süden gibt es Schwankungen. Es lag im vergangenen Jahrhundert an etwa 40 Tagen pro Jahr Schnee. Ab den 1990er-Jahren haben Meteorologen einen deutlichen Rückgang der Tage mit Schnee beobachtet. Zwischen 2011 und 2025 schneite es nur noch halb so oft wie früher.
Die jährlichen Schwankungen sind sehr groß, was bedeutet, dass wir auch in der Zukunft ab und zu noch schneereiche Winter bekommen werden. Die aktuelle Lage ist jedoch sehr unterschiedlich, je nach Region. In einigen Gebieten gibt es Schnee, in anderen ist es noch winterlich kalt.
Der Zentrum von Sturmtief "Elli" sitzt nun fest und sorgt für einen Schneefallgebiet für einige Stunden. Es reicht von der Deutschen Bucht über das nördliche Niedersachsen bis nach Brandenburg, dort wird es in den kommenden Stunden noch ordentlich weiterschneien.
Die Wetterlage ändert sich nun langsam und kommt nur noch langsam aus Westen voran. Damit ist die Brise für einige Stunden fest und sorgt für eine gefrierende Pracht. Winterliebhaber können dann den Schnee genießen, aber es ist wichtig, auf die Verkehrsbedingungen zu achten.
Am Samstag schneit es im südlichen Bergland kräftig, danach ist der Spuk erst einmal vorbei. Am Sonntag kommt die Sonne häufiger heraus, und es ist kalt. Winterliebhaber können dann den Schnee genießen. Nächste Woche droht mit einer Milderung aus Westen neues Ungemach.
In einigen Teilen Deutschlands ist mit gefrierendem Regen zu rechnen, was die Situation nur noch schlimmer macht. Es ist wichtig, auf die Wetterlage zu achten und sich auf Verkehrsbehinderungen vorzubereiten.