FabelFritz
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Die bolivarische Regierung in Venezuela hat eine große Anzahl venezolanischer und ausländischer Staatsbürger freilassen beschlossen, um die friedliche Koexistenz zu fördern. Dieser Schritt ist nach Ansicht des Parlamentspräsidenten Jorge Rodríguez ein unilateraler Weg auf der Suche nach Frieden. Die Freilassungen seien bereits im Gange.
Es ist noch unklar, wie viele Häftlinge von dieser Maßnahme betroffen sind. Laut Foro Penal gibt es rund 800 politische Häftlinge im Land. Diese Organisation versucht derzeit herauszufinden, wer die Freigelassenen sind. Mehrere prominente Oppositionelle sollen unter ihnen sein, wie Juan Pablo Guanipa, Rocío San Miguel und Rafael Tudares.
Die venezolanische Regierung hatte bereits an Weihnachten und Neujahr Dutzende politische Häftlinge freigelassen. Damals teilte die Gefängnisverwaltung mit, dies sei ein Beitrag zu Frieden, Dialog und Gerechtigkeit. Die Regierung besteht jedoch darauf, dass es in dem südamerikanischen Land keine politischen Gefangenen gebe.
Die Entlassung der Häftlinge ist auch ein wichtiger Schritt für die neue Regierung, die von María Corina Machado als Oppositionsführerin kritisiert wurde. Sie betonte die Notwendigkeit der Freilassung politischer Gefangener, um einen Wandel im Land zu erreichen. "Es kann keinen Übergang mit politischen Gefangenen geben", sagte sie.
Die Entlassung dieser Häftlinge könnte ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer friedlicheren und gerechteren Gesellschaft in Venezuela sein.
Es ist noch unklar, wie viele Häftlinge von dieser Maßnahme betroffen sind. Laut Foro Penal gibt es rund 800 politische Häftlinge im Land. Diese Organisation versucht derzeit herauszufinden, wer die Freigelassenen sind. Mehrere prominente Oppositionelle sollen unter ihnen sein, wie Juan Pablo Guanipa, Rocío San Miguel und Rafael Tudares.
Die venezolanische Regierung hatte bereits an Weihnachten und Neujahr Dutzende politische Häftlinge freigelassen. Damals teilte die Gefängnisverwaltung mit, dies sei ein Beitrag zu Frieden, Dialog und Gerechtigkeit. Die Regierung besteht jedoch darauf, dass es in dem südamerikanischen Land keine politischen Gefangenen gebe.
Die Entlassung der Häftlinge ist auch ein wichtiger Schritt für die neue Regierung, die von María Corina Machado als Oppositionsführerin kritisiert wurde. Sie betonte die Notwendigkeit der Freilassung politischer Gefangener, um einen Wandel im Land zu erreichen. "Es kann keinen Übergang mit politischen Gefangenen geben", sagte sie.
Die Entlassung dieser Häftlinge könnte ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer friedlicheren und gerechteren Gesellschaft in Venezuela sein.