SchattenSusi
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Die Amateurstunde ist vorbei. Das war die scharfe Kritik vieler Abgeordneten der US-Republikaner gegenüber Stephen Millers Gedankenspiele über eine mögliche gewaltsame Einnahme Grönlands durch die USA. Der Vizestabschef von Donald Trump hatte in einem TV-Interview den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt und erklärt, niemand werde wegen der Zukunft Grönlands mit den USA militärisch kämpfen.
Miller ist jedoch nicht der einzige, der sich gegen diese Idee ausgesprochen hat. Auch Senator Mitch McConnell, früherer Mehrheitsführer der Republikaner, sprach sich dagegen aus. Er sagte, dass die Anwendung von Gewalt um das souveräne demokratische Territorium eines der loyalsten und fähigsten Verbündeten Amerikas an sich zu reißen, ein besonders katastrophaler Akt der strategischen Selbstbeschädigung Amerikas und seines globalen Einflusses wäre.
Auch Senator Thom Tillis aus North Carolina und sein Kollege John Kennedy haben sich gegen Millers Ansichten ausgesprochen. Tillis rief Miller auf, entweder wissen zu wollen, worüber er spricht, oder einen neuen Job suchen. Senator Kennedy hingegen sah in die Einnahme Grönlands durch Gewalteinwirkung eine "waffentaugliche Dummheit".
Auch die Republikanische Senatorin Lisa Murkowski hat sich dagegen ausgesprochen und die Rhetorik der Trump-Regierung, Grönland entweder durch Kauf oder mit Gewalt zu bekommen, als "sehr, sehr beunruhigend" bezeichnet.
Der wachsende Druck auf Trump spricht die Forderungen der dänischen Regierung und auch die Regierung des weitgehend autonomen Grönland zurück. Die Begehrlichkeiten von Trumps Regierung sind jedoch immer noch stark.
Miller ist jedoch nicht der einzige, der sich gegen diese Idee ausgesprochen hat. Auch Senator Mitch McConnell, früherer Mehrheitsführer der Republikaner, sprach sich dagegen aus. Er sagte, dass die Anwendung von Gewalt um das souveräne demokratische Territorium eines der loyalsten und fähigsten Verbündeten Amerikas an sich zu reißen, ein besonders katastrophaler Akt der strategischen Selbstbeschädigung Amerikas und seines globalen Einflusses wäre.
Auch Senator Thom Tillis aus North Carolina und sein Kollege John Kennedy haben sich gegen Millers Ansichten ausgesprochen. Tillis rief Miller auf, entweder wissen zu wollen, worüber er spricht, oder einen neuen Job suchen. Senator Kennedy hingegen sah in die Einnahme Grönlands durch Gewalteinwirkung eine "waffentaugliche Dummheit".
Auch die Republikanische Senatorin Lisa Murkowski hat sich dagegen ausgesprochen und die Rhetorik der Trump-Regierung, Grönland entweder durch Kauf oder mit Gewalt zu bekommen, als "sehr, sehr beunruhigend" bezeichnet.
Der wachsende Druck auf Trump spricht die Forderungen der dänischen Regierung und auch die Regierung des weitgehend autonomen Grönland zurück. Die Begehrlichkeiten von Trumps Regierung sind jedoch immer noch stark.