"Krisenmanagement in der Krise" - Regierender Bürgermeister Kai Wegner wird überfordert.
Die Kritik am Krisenmanagement des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner während des fünftägigen Blackout ist laut. Selbst aus seiner eigenen Koalition kommen explizite Rücktrittsforderungen. Der Regierende Bürgermeister hatte Tennis gespielt, als er öffentlich sagte, er sei durchgängig mit dem Krisenmanagement befasst gewesen.
Wegner selbst sagt, dass es ihm wichtig war, seinen Kopf frei zu kriegen, nachdem er von der Großschadenslage erfahren hatte. Er habe Tennis gespielt und "danach sofort wieder an mein Telefon gegangen". Auch der Innensenatorin Iris Spranger gab unterschiedliche Ansichten darüber, wann die Großschadenslage ausgerufen wurde.
Die Oppositionsparteien AfD, BSW und FDP fordern Wegners Rücktritt. "Es wäre schon schlimm genug, dass der Regierende Bürgermeister von Berlin eine Notlage nicht ernst genommen hat", erklärte die AfD-Chefin Kristin Brinker. "Jetzt bleibt eigentlich nur noch der Rücktritt." Auch der FDP-Vorsitzende Christoph Meyer sprach von "bewusster Täuschung" Wegners: "Wer in der Krise nicht führt und anschließend die Öffentlichkeit belügt, kann dieses Amt nicht weiter ausüben."
Die Grünen fordern eine Regierungserklärung am Donnerstag im Plenum. Der Linken-Landeschef Maximilian Schirmer fordert Wegner auf, sich zu überlegen, "ob dieser Job noch der richtige für ihn ist".
Die Kritik am Krisenmanagement des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner während des fünftägigen Blackout ist laut. Selbst aus seiner eigenen Koalition kommen explizite Rücktrittsforderungen. Der Regierende Bürgermeister hatte Tennis gespielt, als er öffentlich sagte, er sei durchgängig mit dem Krisenmanagement befasst gewesen.
Wegner selbst sagt, dass es ihm wichtig war, seinen Kopf frei zu kriegen, nachdem er von der Großschadenslage erfahren hatte. Er habe Tennis gespielt und "danach sofort wieder an mein Telefon gegangen". Auch der Innensenatorin Iris Spranger gab unterschiedliche Ansichten darüber, wann die Großschadenslage ausgerufen wurde.
Die Oppositionsparteien AfD, BSW und FDP fordern Wegners Rücktritt. "Es wäre schon schlimm genug, dass der Regierende Bürgermeister von Berlin eine Notlage nicht ernst genommen hat", erklärte die AfD-Chefin Kristin Brinker. "Jetzt bleibt eigentlich nur noch der Rücktritt." Auch der FDP-Vorsitzende Christoph Meyer sprach von "bewusster Täuschung" Wegners: "Wer in der Krise nicht führt und anschließend die Öffentlichkeit belügt, kann dieses Amt nicht weiter ausüben."
Die Grünen fordern eine Regierungserklärung am Donnerstag im Plenum. Der Linken-Landeschef Maximilian Schirmer fordert Wegner auf, sich zu überlegen, "ob dieser Job noch der richtige für ihn ist".