Das Verteidigungsministerium der USA hat fünf große Offshore-Windparks vor der Ostküste vorläufig gestoppt. Der Baustopp wurde angegeben, dass die großen Rotorblätter der Windräder sowie deren stark reflektierende Türme Radarstörungen verursachen und damit ein nationales Sicherheitsrisiko darstellen.
Dieser Vorwurf wird von Experten in Frage gestellt. Die niederländische Energieexpertin Kees van der Leun sagt, dass das Thema Radarstörungen schon lange bekannt war und die Unternehmen diese Probleme mit dem Verteidigungsministerium gelöst hätten. Außerdem ist sie skeptisch gegenüber der Behauptung der Trump-Regierung.
Ein Manager eines deutschen Windkraftunternehmens erklärte im Herbst, dass es sich bei dem Baustopp um einen persönlichen Feldzug von Trump gegen Erneuerbare handelt. Van der Leun denkt, dass die Sorge vor Radarstörungen daher nur vorgeschoben ist.
Zahlreiche Staaten haben bereits Windparks vor ihren Küsten, etwa China, Großbritannien, Deutschland und Dänemark. Dies zeige, dass das Problem der Radarstörungen lösbar sei.
Die dänische Windparkfirma Ørsted kündigt an, gegen den Baustopp durch die US-Regierung zu klagen. Die Errichtung von Revolution Wind kostete das Unternehmen rund 4,3 Milliarden Euro.
Dieser Vorwurf wird von Experten in Frage gestellt. Die niederländische Energieexpertin Kees van der Leun sagt, dass das Thema Radarstörungen schon lange bekannt war und die Unternehmen diese Probleme mit dem Verteidigungsministerium gelöst hätten. Außerdem ist sie skeptisch gegenüber der Behauptung der Trump-Regierung.
Ein Manager eines deutschen Windkraftunternehmens erklärte im Herbst, dass es sich bei dem Baustopp um einen persönlichen Feldzug von Trump gegen Erneuerbare handelt. Van der Leun denkt, dass die Sorge vor Radarstörungen daher nur vorgeschoben ist.
Zahlreiche Staaten haben bereits Windparks vor ihren Küsten, etwa China, Großbritannien, Deutschland und Dänemark. Dies zeige, dass das Problem der Radarstörungen lösbar sei.
Die dänische Windparkfirma Ørsted kündigt an, gegen den Baustopp durch die US-Regierung zu klagen. Die Errichtung von Revolution Wind kostete das Unternehmen rund 4,3 Milliarden Euro.