Blick auf die Ukraine: Russland sieht westliche Truppen als "legitime Ziel"
Moskau ist überrascht über Pläne der Koalition der Willigen, bei einem Waffenstillstand eine multinationale Truppe in der Ukraine zu stationieren. Die russische Regierung wirft der Initiative "militaristischen Erklärungen" vor und sieht die Stationierung westlicher Soldaten als ausländische Intervention und direkte Bedrohung für russische Sicherheitsinteressen.
Die Koalition der Willigen, bestehend aus westlichen Ländern wie Frankreich, Deutschland und Polen, will bei einem Waffenstillstand mit Russland eine multinationale Truppe stationieren. Moskau sah dies als unerwünschtes Eingreifen in seine Sicherheitszone. Der französische Präsident Emmanuel Macron stellte die Entsendung von Tausenden französischen Soldaten in Aussicht, während Bundeskanzler Friedrich Merz deutsche Soldaten auf NATO-Gebiet unterstützend wirken lassen könnte.
Russland lehnt eine Waffenruhe unter Vorbedingungen ab und setzt weiter auf den Vormarsch seiner Armee. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert vor Aufnahme von Gesprächen aber zunächst eine Waffenruhe. Die USA haben die Entsendung eigener Truppen in die Ukraine ausgeschlossen, ihr Sondergesandter Steve Witkoff sagte jedoch bei dem Treffen in Paris, Präsident Donald Trump stehe "stark hinter" Sicherheitsgarantien, die künftige Angriffe auf die Ukraine abschrecken sollen.
Moskau ist überrascht über Pläne der Koalition der Willigen, bei einem Waffenstillstand eine multinationale Truppe in der Ukraine zu stationieren. Die russische Regierung wirft der Initiative "militaristischen Erklärungen" vor und sieht die Stationierung westlicher Soldaten als ausländische Intervention und direkte Bedrohung für russische Sicherheitsinteressen.
Die Koalition der Willigen, bestehend aus westlichen Ländern wie Frankreich, Deutschland und Polen, will bei einem Waffenstillstand mit Russland eine multinationale Truppe stationieren. Moskau sah dies als unerwünschtes Eingreifen in seine Sicherheitszone. Der französische Präsident Emmanuel Macron stellte die Entsendung von Tausenden französischen Soldaten in Aussicht, während Bundeskanzler Friedrich Merz deutsche Soldaten auf NATO-Gebiet unterstützend wirken lassen könnte.
Russland lehnt eine Waffenruhe unter Vorbedingungen ab und setzt weiter auf den Vormarsch seiner Armee. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert vor Aufnahme von Gesprächen aber zunächst eine Waffenruhe. Die USA haben die Entsendung eigener Truppen in die Ukraine ausgeschlossen, ihr Sondergesandter Steve Witkoff sagte jedoch bei dem Treffen in Paris, Präsident Donald Trump stehe "stark hinter" Sicherheitsgarantien, die künftige Angriffe auf die Ukraine abschrecken sollen.