Bis zur Etablierung der modernen Truppentechnik in der Sowjetarmee war die Kavallerie eine wichtige Waffengattung. Heute wird sie jedoch wieder eingesetzt, diesmal in Form von berittenen Einheiten, die mit Satellitenschüsseln ausgestattet sind.
Der russische Militärindustriekonzern Rostec hat angekündigt, dass es an der Entwicklung eines neuen Kavallerie-Systems für die russischen Streitkräfte arbeitet. Die Spezifikationen dieses Systems sind jedoch nicht öffentlich bekannt gegeben worden. Im November 2025 wurde ein Video veröffentlicht, das eine berittene Einheit mit Satellitenschüsseln zeigt, auf denen scheinbar ein Starlink-Terminal montiert ist.
Es wird jedoch unklar, welche Rolle diese Satellitenschüssel bei der Kavallerie spielen soll. Der russische Soldat im Video kommentierte die Konstruktion, dass sie alles koole und funktionieren würde. Es ist auch bekannt, dass es sich um ein provisorisches System handelt, das auf einem Tragesgürtel befestigt ist.
Die Nutzung von Pferden als Träger für Satellitenschüsseln ist nicht neu bei den russischen Streitkräften. Im Herbst 2025 begannen russische Militärstrategen mit der Ausbildung berittener Einheiten, die für die Munitionstransport auf schwierigem Gelände zuständig sind.
Die Kavallerie hat jedoch eine lange Geschichte und wurde bereits im Zweiten Weltkrieg als veraltet abgeschafft. Die russische Führung argumentiert jedoch, dass Pferde in bestimmten Situationen ein Vorteil darstellen können. Ein Beispiel dafür ist die Nutzung von Eseln für den Munitionstransport durch schlammiges Gelände.
Die Nutzung von Kamelen für militärische Zwecke wird auch in Russland praktiziert. Im Februar 2025 wurde ein russischer Soldat auf einem Trampeltier gesehen, das aus Zentralasien stammt und gut mit extremen Wetterbedingungen zurecht kommt.
Die Entwicklung dieser neuen Kavallerie-Systeme wirft jedoch Fragen bezüglich der Effektivität und Sicherheit der russischen Streitkräfte auf. Die ukrainische 92. Sturmbrigade hat bereits mehrfach berittene russische Einheiten getroffen, bei denen es sich um Pferde mit Satellitenschüsseln handelte.
Die Verzweiflung der russischen Armee zeigt sich in ihrer Anwendung dieser neuen Technologie. Die ukrainischen Truppen sehen darin ein Zeichen für Materialengpässe und eine Notwendigkeit, auf andere Lösungen umzustellen.
Die Schattengeschäfte mit Starlink-Geräten wirft jedoch auch Verwirrung auf. Obwohl SpaceX-Gründer Elon Musk stets beteuert hat, keine Geschäfte mit Russland zu machen, gelangen diese Geräte massenhaft an die Front durch Drittstaaten und Schattengeschäfte.
Insgesamt ist die Nutzung von Pferden als Träger für Satellitenschüsseln ein komplexes Thema, das noch mehr Fragen aufwirft als es beantwortet.
Der russische Militärindustriekonzern Rostec hat angekündigt, dass es an der Entwicklung eines neuen Kavallerie-Systems für die russischen Streitkräfte arbeitet. Die Spezifikationen dieses Systems sind jedoch nicht öffentlich bekannt gegeben worden. Im November 2025 wurde ein Video veröffentlicht, das eine berittene Einheit mit Satellitenschüsseln zeigt, auf denen scheinbar ein Starlink-Terminal montiert ist.
Es wird jedoch unklar, welche Rolle diese Satellitenschüssel bei der Kavallerie spielen soll. Der russische Soldat im Video kommentierte die Konstruktion, dass sie alles koole und funktionieren würde. Es ist auch bekannt, dass es sich um ein provisorisches System handelt, das auf einem Tragesgürtel befestigt ist.
Die Nutzung von Pferden als Träger für Satellitenschüsseln ist nicht neu bei den russischen Streitkräften. Im Herbst 2025 begannen russische Militärstrategen mit der Ausbildung berittener Einheiten, die für die Munitionstransport auf schwierigem Gelände zuständig sind.
Die Kavallerie hat jedoch eine lange Geschichte und wurde bereits im Zweiten Weltkrieg als veraltet abgeschafft. Die russische Führung argumentiert jedoch, dass Pferde in bestimmten Situationen ein Vorteil darstellen können. Ein Beispiel dafür ist die Nutzung von Eseln für den Munitionstransport durch schlammiges Gelände.
Die Nutzung von Kamelen für militärische Zwecke wird auch in Russland praktiziert. Im Februar 2025 wurde ein russischer Soldat auf einem Trampeltier gesehen, das aus Zentralasien stammt und gut mit extremen Wetterbedingungen zurecht kommt.
Die Entwicklung dieser neuen Kavallerie-Systeme wirft jedoch Fragen bezüglich der Effektivität und Sicherheit der russischen Streitkräfte auf. Die ukrainische 92. Sturmbrigade hat bereits mehrfach berittene russische Einheiten getroffen, bei denen es sich um Pferde mit Satellitenschüsseln handelte.
Die Verzweiflung der russischen Armee zeigt sich in ihrer Anwendung dieser neuen Technologie. Die ukrainischen Truppen sehen darin ein Zeichen für Materialengpässe und eine Notwendigkeit, auf andere Lösungen umzustellen.
Die Schattengeschäfte mit Starlink-Geräten wirft jedoch auch Verwirrung auf. Obwohl SpaceX-Gründer Elon Musk stets beteuert hat, keine Geschäfte mit Russland zu machen, gelangen diese Geräte massenhaft an die Front durch Drittstaaten und Schattengeschäfte.
Insgesamt ist die Nutzung von Pferden als Träger für Satellitenschüsseln ein komplexes Thema, das noch mehr Fragen aufwirft als es beantwortet.