SchweizSchnacker
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Im "Feuerwerk"-Fieber der Kölner Schaafenstraße wird es nach einem schweren Brand wieder gut gehen. Einige Besucher berichten von einem mulmigen Gefühl, während andere sich sicher und wohl fühlen. Der Barkeeper Chris arbeitet seit zwölf Jahren in der bar und weiß, wie man mit Risiken umgeht: "Ein paar Prügeleien gibt es immer mal, wir hatten auch mal ein Attentat auf unseren Türsteher, das war das Krasseste." Doch nach dem Brand von Crans-Montana wird erneut getrunken und gefeiert.
Tischfeuerwerk ist ein Risiko, das immer noch bestehen bleibt: "Ohne geht es nicht", sagt Chris. Die Gäste wollen gesehen werden, aber die Barkeeper achten sehr darauf, dass alles sicher wird. Es gibt zwei Kellner zum Tisch, um aufzupassen, wenn ein Kübel mit Eis serviert wird. So kann man denken, dass es hier sicherer ist als anderswo.
Helena aus Essen kommt in der Bar an, um mit Jova und ihren Freunden zu feiern. Sie hat sich nicht bedenklich, sondern vertraut den deutschen Sicherheitsgesetzen: "Man muss immer vorsichtig sein beim Feiern." Aber sie sperrt sich auch nicht ein: "Es gibt tausend Dinge, die passieren können, vor allem als Frau. Aber ich sperre mich deshalb nicht zu Hause ein."
Chris sieht auf seine Arbeit zurück: "Hundertprozentige Sicherheit gibt es nie. Aber unsere Gäste haben ein enormes Verantwortungsbewusstsein." Er trägt dazu bei, dass die Gäste sich sicher und wohl fühlen. Nach seinem Kampf durch die Menge kann er die Getränke überreichen.
Tischfeuerwerk ist ein Risiko, das immer noch bestehen bleibt: "Ohne geht es nicht", sagt Chris. Die Gäste wollen gesehen werden, aber die Barkeeper achten sehr darauf, dass alles sicher wird. Es gibt zwei Kellner zum Tisch, um aufzupassen, wenn ein Kübel mit Eis serviert wird. So kann man denken, dass es hier sicherer ist als anderswo.
Helena aus Essen kommt in der Bar an, um mit Jova und ihren Freunden zu feiern. Sie hat sich nicht bedenklich, sondern vertraut den deutschen Sicherheitsgesetzen: "Man muss immer vorsichtig sein beim Feiern." Aber sie sperrt sich auch nicht ein: "Es gibt tausend Dinge, die passieren können, vor allem als Frau. Aber ich sperre mich deshalb nicht zu Hause ein."
Chris sieht auf seine Arbeit zurück: "Hundertprozentige Sicherheit gibt es nie. Aber unsere Gäste haben ein enormes Verantwortungsbewusstsein." Er trägt dazu bei, dass die Gäste sich sicher und wohl fühlen. Nach seinem Kampf durch die Menge kann er die Getränke überreichen.