"Schweizer Trauer um Crans-Montana: 1.000 Menschen sind bei einer Gedenkfeier für die Opfer der Brandkatastrophe versammelt worden. Der Besitzer des Lokals, in dem die Tragödie stattfand, ist festgenommen worden und wird wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung und Verursachung einer Feuersbrunst angeklagt."
Die Trauerfeier fand im martignyschen Gemeindezentrum statt. Dort hatte sich ein Vierteltausend Personen versammelt. Zu den Teilnehmern gehörten Opferfamilien, Vertreter der Schweizer Staatspräsidentschaft sowie die Staatspräsidenten von Frankreich und Italien.
"Es war eine apokalyptische Szene", schilderte eine junge Frau aus einem Augenschein. "Die Bilder, die sich uns boten, waren unerträglich." Die drei gehörten zu den Menschen, die gegenüber der Bar "Le Constellation" gefeiert hatten.
Die Brandkatastrophe in Crans-Montana hat am Silvestertag 40 Menschen getötet und fast alle Todesopfer Teenager oder junge Erwachsene. Etwa 120 wurden schwer verletzt, darunter auch mehrere Polizisten und Feuerwehrleute.
Der Bundespräsident Guy Parmelin forderte "lückenlose Aufklärung" des Geschehens. Verfehlungen seien "ohne Verzögerung und ohne Nachsicht" aufzudecken, um Lehren zu ziehen und für die größtmögliche Sicherheit in öffentlichen Einrichtungen zu sorgen.
Der Barbetreiber sitzt derzeit im Gewahrsam. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis teilte mit, dass es "konkret" eine Fluchtgefahr gab. Gegen das Ehepaar wurde wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung angeklagt. Auch die Behörden selbst stehen im Fokus, da die Brandschutzmaßnahmen des Lokals jahrelang nicht von den zuständigen Stellen geprüft wurden.
Die Ehefrau der Barbetreiberin entschuldigte sich unter Schluchzen für die Tragödie. "Das ist in unserer Einrichtung passiert, und ich möchte mich entschuldigen."
Die Trauerfeier fand im martignyschen Gemeindezentrum statt. Dort hatte sich ein Vierteltausend Personen versammelt. Zu den Teilnehmern gehörten Opferfamilien, Vertreter der Schweizer Staatspräsidentschaft sowie die Staatspräsidenten von Frankreich und Italien.
"Es war eine apokalyptische Szene", schilderte eine junge Frau aus einem Augenschein. "Die Bilder, die sich uns boten, waren unerträglich." Die drei gehörten zu den Menschen, die gegenüber der Bar "Le Constellation" gefeiert hatten.
Die Brandkatastrophe in Crans-Montana hat am Silvestertag 40 Menschen getötet und fast alle Todesopfer Teenager oder junge Erwachsene. Etwa 120 wurden schwer verletzt, darunter auch mehrere Polizisten und Feuerwehrleute.
Der Bundespräsident Guy Parmelin forderte "lückenlose Aufklärung" des Geschehens. Verfehlungen seien "ohne Verzögerung und ohne Nachsicht" aufzudecken, um Lehren zu ziehen und für die größtmögliche Sicherheit in öffentlichen Einrichtungen zu sorgen.
Der Barbetreiber sitzt derzeit im Gewahrsam. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis teilte mit, dass es "konkret" eine Fluchtgefahr gab. Gegen das Ehepaar wurde wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung angeklagt. Auch die Behörden selbst stehen im Fokus, da die Brandschutzmaßnahmen des Lokals jahrelang nicht von den zuständigen Stellen geprüft wurden.
Die Ehefrau der Barbetreiberin entschuldigte sich unter Schluchzen für die Tragödie. "Das ist in unserer Einrichtung passiert, und ich möchte mich entschuldigen."