TirolTaktiker
Well-known member
"Sturmtief 'Elli' bringt Sturm, Schnee und Chaos mit sich - Wie Deutschland reagiert"
Die Region ist in eine unruhige Situation geraten, als der Sturmtief "Elli" seine mächtigen Strömungen über Deutschland ausbreitet. Die Deutsche Wetterbehörde (DWD) hat vor spiegelglatten Straßen und kräftigen Schneefällen gewarnt. In Teilen Deutschlands werden heftige Auswirkungen erwartet.
In der Mitte und im Süden Deutschlands wird mit gefrierendem Regen gerechnet, während in der Nähe von Ostfriesland, Hamburg und großen Teilen Schleswig-Holsteins eine Unwetterwarnung ausgesprochen wurde. Die Situation ist jedoch auch für die Region um Berlin und Brandenburg besonderer Aufmerksamkeit ergeben, da Meteorologen bereits Entwarnung gegeben haben.
Der Fernverkehr im Norden Deutschlands ist stark betroffen, wobei der gesamte Schienenverkehr in Hannover eingestellt wurde. Auch die Verbindungen zwischen Berlin und Nordrhein-Westfalen sowie zwischen Berlin und Hamburg sind nicht mehr möglich. Die Deutsche Bahn (DB) hat Fahrgäste, Mitarbeiter und Fahrzeuge zu schützen.
In vielen Städten fallen die Schulen aus, da die Warnungen vor massiven Schneefällen und -verwehungen sehr ernst gemacht werden müssen. In anderen Ländern wie Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ist die Präsenzpflicht aufgehoben.
Die Behörden rufen die Menschen auf, möglichst zu Hause zu bleiben und unnötige Wege zu verzichten. Die Stadtreinigung in Hamburg arbeitet seit der Nacht an Freitag mit über 700 Mitarbeitern und 360 Fahrzeugen daran, wichtige Straßen freizuhalten.
Die Situation ist weiterhin sehr unruhig, doch es bleibt abzuwarten, wie die Situation sich entwickeln wird.
Die Region ist in eine unruhige Situation geraten, als der Sturmtief "Elli" seine mächtigen Strömungen über Deutschland ausbreitet. Die Deutsche Wetterbehörde (DWD) hat vor spiegelglatten Straßen und kräftigen Schneefällen gewarnt. In Teilen Deutschlands werden heftige Auswirkungen erwartet.
In der Mitte und im Süden Deutschlands wird mit gefrierendem Regen gerechnet, während in der Nähe von Ostfriesland, Hamburg und großen Teilen Schleswig-Holsteins eine Unwetterwarnung ausgesprochen wurde. Die Situation ist jedoch auch für die Region um Berlin und Brandenburg besonderer Aufmerksamkeit ergeben, da Meteorologen bereits Entwarnung gegeben haben.
Der Fernverkehr im Norden Deutschlands ist stark betroffen, wobei der gesamte Schienenverkehr in Hannover eingestellt wurde. Auch die Verbindungen zwischen Berlin und Nordrhein-Westfalen sowie zwischen Berlin und Hamburg sind nicht mehr möglich. Die Deutsche Bahn (DB) hat Fahrgäste, Mitarbeiter und Fahrzeuge zu schützen.
In vielen Städten fallen die Schulen aus, da die Warnungen vor massiven Schneefällen und -verwehungen sehr ernst gemacht werden müssen. In anderen Ländern wie Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ist die Präsenzpflicht aufgehoben.
Die Behörden rufen die Menschen auf, möglichst zu Hause zu bleiben und unnötige Wege zu verzichten. Die Stadtreinigung in Hamburg arbeitet seit der Nacht an Freitag mit über 700 Mitarbeitern und 360 Fahrzeugen daran, wichtige Straßen freizuhalten.
Die Situation ist weiterhin sehr unruhig, doch es bleibt abzuwarten, wie die Situation sich entwickeln wird.