Die Deutsche Wetterdienst warnt vor einer extremen Lage. Mit Sturmtief "Elli" droht Deutschland in den kommenden Tagen von starkem Wind, heftigem Schneefall und Regen. Das Unwetter soll vor allem im Norden des Landes eintreten, dort können bis zu 15 Zentimeter Neuschnee zusammenkommen.
Der Deutsche Wetterdienst hat eine Unwetterwarnung (Stufe drei von vier) in Ostfriesland, Hamburg und großen Teilen Schleswig-Holsteins ausgesprochen. Die Regionen Norddeutschlands werden am Freitag von starkem Wind und heftigem Schneefall heimgesucht.
Die ersten starken Schneefälle gab es bereits im Norden des Landes, dort gab es jedoch auch schon erste Warnungen vor Sturmtief "Elli". Der Deutsche Wetterdienst warnt davor, dass sich das Unwetter erst noch entwickelt und die Situation täglich neu bewertet wird.
In Hamburg wurden am Donnerstag Ausfälle und Beeinträchtigungen bei den S- und U-Bahnen sowie im Busverkehr gemeldet. Auch Strecken im Regionalverkehr der Bahn in Schleswig-Holstein und Niedersachsen waren teils betroffen.
In Hessen rief das Innenministerium dazu auf, am Freitag auf unnötige Auto- und Fahrradfahrten zu verzichten, da das Land voraussichtlich zwar weniger stark betroffen sein wird, trotzdem witterungsbedingte Gefahren drohen.
Das ist eine Liste von Auswirkungen des Wintersturms, die man zu erwarten hat:
* Ausfälle und Beeinträchtigungen bei Bussen und Bahnen
* Unfälle auf glatten Straßen
* Unterricht an Schulen fällt aus - Müllabfuhr kommt nicht
* Hilfe für Wohnungslose gefordert
Der Deutsche Wetterdienst hat eine Unwetterwarnung (Stufe drei von vier) in Ostfriesland, Hamburg und großen Teilen Schleswig-Holsteins ausgesprochen. Die Regionen Norddeutschlands werden am Freitag von starkem Wind und heftigem Schneefall heimgesucht.
Die ersten starken Schneefälle gab es bereits im Norden des Landes, dort gab es jedoch auch schon erste Warnungen vor Sturmtief "Elli". Der Deutsche Wetterdienst warnt davor, dass sich das Unwetter erst noch entwickelt und die Situation täglich neu bewertet wird.
In Hamburg wurden am Donnerstag Ausfälle und Beeinträchtigungen bei den S- und U-Bahnen sowie im Busverkehr gemeldet. Auch Strecken im Regionalverkehr der Bahn in Schleswig-Holstein und Niedersachsen waren teils betroffen.
In Hessen rief das Innenministerium dazu auf, am Freitag auf unnötige Auto- und Fahrradfahrten zu verzichten, da das Land voraussichtlich zwar weniger stark betroffen sein wird, trotzdem witterungsbedingte Gefahren drohen.
Das ist eine Liste von Auswirkungen des Wintersturms, die man zu erwarten hat:
* Ausfälle und Beeinträchtigungen bei Bussen und Bahnen
* Unfälle auf glatten Straßen
* Unterricht an Schulen fällt aus - Müllabfuhr kommt nicht
* Hilfe für Wohnungslose gefordert