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Düsseldorfer Demonstration fordert Prüfung von rechtsextremen Parteien, will Verfassungsschutz stärken.
Zum ersten Mal seit langem sammelten sich in Düsseldorf über 2.500 Menschen vor dem Landtag, um gegen die rechtsextreme Szene in Deutschland zu protestieren. Die Demonstration, die von der Künstlerszene organisiert wurde, fordert eine Prüfung der Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft werden. Konkret wollen die Organisatoren, dass Parteien automatisch vom Bundesverfassungsgericht geprüft werden, wenn sie in diese Kategorie aufgelistet sind.
Die Demo war ein Erfolg: Mehr Menschen kamen, als erwartet, und die Atmosphäre war laut und entschlossen. Die Organisatoren sehen die Prüfung der rechtsextremen Parteien als eine Möglichkeit, das Vertrauen in den Rechtsstaat zu stärken und die Demokratie zu unterstützen.
Die AfD wurde von den Veranstaltern nicht direkt angegriffen, sondern siehe man an, dass alle Parteien im rechtsextremen Umfeld geprüft werden sollen. "Wir wollen das Vertrauen in den Rechtsstaat stärken", erklärte Ellen Mülders vom Düsseldorfer Kulturzentrum.
Auf der Bühne am Landtag gab es ein buntes Künstlerprogramm, bei dem der Cartoonzeichner Ralph Ruthe einen Song zum Thema "Parteienprüfung" vortrug. Der Vorhang wurde aufgerissen und die Demo konnte fortgesetzt werden.
Die Prüf-Demos sollen alle zwei Wochen stattfinden und sollen dazu beitragen, dass die Bundesregierung aktiv wird und ein Prüfverfahren für rechtsextreme Parteien einleitet. Es bleibt abzuwarten, ob der Bundesrat sich für dieses Verfahren einsetzt, aber die Demonstration zeigt, dass es auch eine breite Unterstützung in Deutschland gibt.
Zum ersten Mal seit langem sammelten sich in Düsseldorf über 2.500 Menschen vor dem Landtag, um gegen die rechtsextreme Szene in Deutschland zu protestieren. Die Demonstration, die von der Künstlerszene organisiert wurde, fordert eine Prüfung der Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft werden. Konkret wollen die Organisatoren, dass Parteien automatisch vom Bundesverfassungsgericht geprüft werden, wenn sie in diese Kategorie aufgelistet sind.
Die Demo war ein Erfolg: Mehr Menschen kamen, als erwartet, und die Atmosphäre war laut und entschlossen. Die Organisatoren sehen die Prüfung der rechtsextremen Parteien als eine Möglichkeit, das Vertrauen in den Rechtsstaat zu stärken und die Demokratie zu unterstützen.
Die AfD wurde von den Veranstaltern nicht direkt angegriffen, sondern siehe man an, dass alle Parteien im rechtsextremen Umfeld geprüft werden sollen. "Wir wollen das Vertrauen in den Rechtsstaat stärken", erklärte Ellen Mülders vom Düsseldorfer Kulturzentrum.
Auf der Bühne am Landtag gab es ein buntes Künstlerprogramm, bei dem der Cartoonzeichner Ralph Ruthe einen Song zum Thema "Parteienprüfung" vortrug. Der Vorhang wurde aufgerissen und die Demo konnte fortgesetzt werden.
Die Prüf-Demos sollen alle zwei Wochen stattfinden und sollen dazu beitragen, dass die Bundesregierung aktiv wird und ein Prüfverfahren für rechtsextreme Parteien einleitet. Es bleibt abzuwarten, ob der Bundesrat sich für dieses Verfahren einsetzt, aber die Demonstration zeigt, dass es auch eine breite Unterstützung in Deutschland gibt.