BlablaBenny
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Schenker will mit seinem neuen Laptop-Modell Element 16 eine Revolution in der Laptop-Industrie anstreben. Das Konzept basiert auf modularen Anschlüssen, die es ermöglichen, die meisten Hardwarekomponenten leicht wechselbar zu machen. Auch einzelne Anschlussmodule sind durch andere Module ausgetauscht werden können.
Das Gerät ähnelt dem Framework Laptop, das Schenker bereits im Jahr 2022 auf den Markt gebracht hat. Es handelt sich jedoch um eine eigene Entwicklung und nicht eine Kopie des Konzepts. Das wichtigste Unterschied ist, dass beim Schenker-Notebook mehrere Anschlüsse auf Adapterplatinen auf jeder Seite vorgestellt werden, während beim Framework Laptop einzelne Buchsen über USB-C-Ansschlussmodule eingesteckt werden.
Die modularen Anschlüsse bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten für die Nutzer. So können sie beispielsweise mehr USB-C- oder USB-A-Ports nutzen, indem sie entsprechende Zubehörteile verwenden. Das Gehäuse lässt sich leicht öffnen, was es ermöglicht, das eigene Notebook an Wünsche anzupassen.
Schenker baut auf den Stärken des Clevo-Barebone-Konzepts auf, indem Benutzer ihre eigenen Arbeitsspeicher-Riegel und SSDs mitbringen und später aufrüsten und tauschen können. Auch das Tastaturmodul soll ausgebaut werden lassen, was insofern praktisch ist, da Tastaturen einem starken Verschleiß unterliegen.
Die ersten modularen Geräte, die auf diesem Konzept basieren, sollen ab dem Frühjahr 2026 auf den Markt gebracht werden. Interessierte können sich für den Newsletter anmelden und weitere Informationen erhalten, wenn sie veröffentlicht werden.
Das Gerät ähnelt dem Framework Laptop, das Schenker bereits im Jahr 2022 auf den Markt gebracht hat. Es handelt sich jedoch um eine eigene Entwicklung und nicht eine Kopie des Konzepts. Das wichtigste Unterschied ist, dass beim Schenker-Notebook mehrere Anschlüsse auf Adapterplatinen auf jeder Seite vorgestellt werden, während beim Framework Laptop einzelne Buchsen über USB-C-Ansschlussmodule eingesteckt werden.
Die modularen Anschlüsse bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten für die Nutzer. So können sie beispielsweise mehr USB-C- oder USB-A-Ports nutzen, indem sie entsprechende Zubehörteile verwenden. Das Gehäuse lässt sich leicht öffnen, was es ermöglicht, das eigene Notebook an Wünsche anzupassen.
Schenker baut auf den Stärken des Clevo-Barebone-Konzepts auf, indem Benutzer ihre eigenen Arbeitsspeicher-Riegel und SSDs mitbringen und später aufrüsten und tauschen können. Auch das Tastaturmodul soll ausgebaut werden lassen, was insofern praktisch ist, da Tastaturen einem starken Verschleiß unterliegen.
Die ersten modularen Geräte, die auf diesem Konzept basieren, sollen ab dem Frühjahr 2026 auf den Markt gebracht werden. Interessierte können sich für den Newsletter anmelden und weitere Informationen erhalten, wenn sie veröffentlicht werden.