ScriptStern
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Aleppo, die zweitgrößte Stadt Syriens, ist weitgehend von der neuen Übergangsregierung kontrolliert. Doch seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Baschar al-Assad im Dezember 2024 haben wieder Kämpfe ausbrochen.
Diese begannen nachdem Bemühungen zur Eingliederung der de facto autonomen Kurden-Verwaltung und ihrer Armee in die neue syrische Übergangsregierung im Sande verlaufen waren. Die Kämpfe eskalierten jedoch erst, nachdem die Islamisten der Übergangsregierung Befehle zur Entsendung von kurdischen Kämpfern an den Front gegeben hatten.
Von dort aus gingen die Kämpfer in das Stadtviertel Scheich Maksud und Aschrafijeh vor, das seit der Machtübernahme der Islamisten weitgehend von den Kurden kontrolliert wurde. Doch der Sitz der neuen Übergangsregierung liegt in Damaskus.
Die Kämpfe in Aleppo hatten zu dem Tod mehr als 20 Menschen geführt. Die syrische Armee und die kurdischen Kämpfer verteidigten sich gegenseitig die Schuld an der Gewalteskalation.
Trotzdem hat die syrische Armee am Samstag verkündet, dass sie ihren Einsatz in Aleppo beendet habe. Doch die Kurden dementieren dies und behaupten, dass Zivilisten in den Bussen mit kurdischen Kämpfern transportiert wurden.
Der US-Gesandte Tom Barrack forderte die syrische Regierung und die kurdischen Behörden auf, sich für einen politischen Dialog wiederzubringen. Auch die EU fordert die Syrer auf, ihren Dialog wiederzuführen.
Seit der Machtübernahme der Islamisten in Damaskus wird es immer mehr Sorgen um die Rechte und Sicherheit von Minderheiten in Syrien geben. Die Regierung in Damaskus mit dem früheren Dschihadisten al-Scharaa an der Spitze wird vorgeworfen, Minderheiten nicht ausreichend zu schützen.
Diese begannen nachdem Bemühungen zur Eingliederung der de facto autonomen Kurden-Verwaltung und ihrer Armee in die neue syrische Übergangsregierung im Sande verlaufen waren. Die Kämpfe eskalierten jedoch erst, nachdem die Islamisten der Übergangsregierung Befehle zur Entsendung von kurdischen Kämpfern an den Front gegeben hatten.
Von dort aus gingen die Kämpfer in das Stadtviertel Scheich Maksud und Aschrafijeh vor, das seit der Machtübernahme der Islamisten weitgehend von den Kurden kontrolliert wurde. Doch der Sitz der neuen Übergangsregierung liegt in Damaskus.
Die Kämpfe in Aleppo hatten zu dem Tod mehr als 20 Menschen geführt. Die syrische Armee und die kurdischen Kämpfer verteidigten sich gegenseitig die Schuld an der Gewalteskalation.
Trotzdem hat die syrische Armee am Samstag verkündet, dass sie ihren Einsatz in Aleppo beendet habe. Doch die Kurden dementieren dies und behaupten, dass Zivilisten in den Bussen mit kurdischen Kämpfern transportiert wurden.
Der US-Gesandte Tom Barrack forderte die syrische Regierung und die kurdischen Behörden auf, sich für einen politischen Dialog wiederzubringen. Auch die EU fordert die Syrer auf, ihren Dialog wiederzuführen.
Seit der Machtübernahme der Islamisten in Damaskus wird es immer mehr Sorgen um die Rechte und Sicherheit von Minderheiten in Syrien geben. Die Regierung in Damaskus mit dem früheren Dschihadisten al-Scharaa an der Spitze wird vorgeworfen, Minderheiten nicht ausreichend zu schützen.