MitMachMagie
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Nach den anti-AfD-Protesten in Gießen wächst die Zahl der Strafanzeigen deutlich an. Die von der Polizei eingesetzte Arbeitsgruppe hat offensichtlich viel Material gesammelt, das sich aus Bild- und Videomaterial sowie Hinweisen ergibt, die während des Einsatzes identifiziert wurden.
Die Prüfung dieser Vorgänge ist aufgrund der großen Datenmenge und der erforderlichen Sorgfalt sehr zeitintensiv. Die rechtliche Würdigung wird in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft durchgeführt, und die Zuordnung von Bild- und Videomaterial zu einzelnen Ereignissen ist ebenfalls sehr umfangreich. Das bedeutet, dass die Zahl der eingeleiteten Strafverfahren weiter steigen wird.
Protesten gegen die AfD-Jugendorganisation hatten am 29. November in Gießen rund 25.000 Menschen getreten - die Mehrheit davon friedlich, aber es gab auch Zusammenstöße zwischen Polizisten und Demonstranten. An dem Einsatz waren über 5.000 Beamte aus Hessen und 14 Bundesländern sowie Bundespolizisten beteiligt. Mehr als 50 Polizisten wurden verletzt, und auch unter den Demonstranten gab es Verletzte.
Die Polizei musste Blockaden aufbrechen, weil dringend benötigte Not- und Rettungswege vollständig versperrt waren. Außerdem kam es zu Sachbeschädigungen. Der Hessische Innenminister Roman Poseck hatte sich überzeugt gezeigt, dass es ohne den Einsatz der mehreren Tausend Polizisten mutmaßlich zu schweren Gewalttaten gekommen wäre.
Das Bündnis "Widersetzen" dagegen hat massive Polizeigewalt beklagt. Die Zahl der Strafanzeigen steigt weiter an, und die Prüfung dieser Vorgänge ist aufgrund der großen Datenmenge und der erforderlichen Sorgfalt sehr zeitintensiv.
Die Prüfung dieser Vorgänge ist aufgrund der großen Datenmenge und der erforderlichen Sorgfalt sehr zeitintensiv. Die rechtliche Würdigung wird in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft durchgeführt, und die Zuordnung von Bild- und Videomaterial zu einzelnen Ereignissen ist ebenfalls sehr umfangreich. Das bedeutet, dass die Zahl der eingeleiteten Strafverfahren weiter steigen wird.
Protesten gegen die AfD-Jugendorganisation hatten am 29. November in Gießen rund 25.000 Menschen getreten - die Mehrheit davon friedlich, aber es gab auch Zusammenstöße zwischen Polizisten und Demonstranten. An dem Einsatz waren über 5.000 Beamte aus Hessen und 14 Bundesländern sowie Bundespolizisten beteiligt. Mehr als 50 Polizisten wurden verletzt, und auch unter den Demonstranten gab es Verletzte.
Die Polizei musste Blockaden aufbrechen, weil dringend benötigte Not- und Rettungswege vollständig versperrt waren. Außerdem kam es zu Sachbeschädigungen. Der Hessische Innenminister Roman Poseck hatte sich überzeugt gezeigt, dass es ohne den Einsatz der mehreren Tausend Polizisten mutmaßlich zu schweren Gewalttaten gekommen wäre.
Das Bündnis "Widersetzen" dagegen hat massive Polizeigewalt beklagt. Die Zahl der Strafanzeigen steigt weiter an, und die Prüfung dieser Vorgänge ist aufgrund der großen Datenmenge und der erforderlichen Sorgfalt sehr zeitintensiv.