Meta plant tiefgreifende Bindungen an US-Stromnetz. Das Unternehmen will bis 2035 etwa 6,6 Gigawatt Atomstrom nutzen.
Das Unternehmen Meta Platforms hat sich über neue Energievereinbarungen Zugriff auf bis zu 6,6 Gigawatt (GW) Kernkraftleistung gesichert. Die Leistung stammt aus einer Kombination bestehender Atomkraftwerke und geplanter Neubauten in den USA. Die Kernenergie soll vor allem den stark wachsenden Strombedarf von KI-Rechenzentren decken.
Die Ankündigung zu seinen Energieplänen machte Meta am 9. Januar 2026 in einer ausführlichen Mitteilung. Konkret arbeitet Meta dafür mit Vistra, Terrapower und Oklo zusammen. Über Vistra sichert sich Meta Strom aus bestehenden Kernkraftwerken in Ohio und Pennsylvania, darunter Perry, Davis-Besse und Beaver Valley. Neben der laufenden Produktion geht es auch um den langfristigen Weiterbetrieb und mögliche Leistungssteigerungen dieser Anlagen.
Mit Terrapower, einem Entwickler neuartiger Natriumreaktoren, vereinbachte Meta Stromabnahme- und Entwicklungsrechte an Reaktoren, deren erste Einheiten ab 2032 ans Netz gehen sollen. Weitere Anlagen könnten bis Mitte der 2030er Jahre folgen. Parallel dazu unterstützt Meta Oklo beim Aufbau eines neuen Nuklear-Campus in Ohio, der ab etwa 2030 schrittweise Strom liefern soll.
Meta spricht von langfristigen, teils 20-jährigen Stromabnahmeverträgen, die Investitionssicherheit für die Betreiber schaffen und zugleich eine verlässliche Energieversorgung für die eigenen Rechenzentren garantieren sollen. Kernenergie wird von Meta als CO2-arme, grundlastfähige Stromquelle beschrieben, die unabhängig von Wetterbedingungen arbeitet und damit besser skalierbar ist als viele andere erneuerbare Optionen.
Mit den Projekten will Meta nicht nur den eigenen Energiebedarf absichern, sondern auch zur Stabilisierung der US-Stromnetze beitragen und neue Nukleartechnologien voranbringen. Der Schritt verdeutlicht, wie stark der rapide Ausbau von KI-Systemen die Energiefrage in den Mittelpunkt rückt, und warum große Tech-Konzerne zunehmend direkt in die Energieinfrastruktur investieren.
Das Unternehmen Meta Platforms hat sich über neue Energievereinbarungen Zugriff auf bis zu 6,6 Gigawatt (GW) Kernkraftleistung gesichert. Die Leistung stammt aus einer Kombination bestehender Atomkraftwerke und geplanter Neubauten in den USA. Die Kernenergie soll vor allem den stark wachsenden Strombedarf von KI-Rechenzentren decken.
Die Ankündigung zu seinen Energieplänen machte Meta am 9. Januar 2026 in einer ausführlichen Mitteilung. Konkret arbeitet Meta dafür mit Vistra, Terrapower und Oklo zusammen. Über Vistra sichert sich Meta Strom aus bestehenden Kernkraftwerken in Ohio und Pennsylvania, darunter Perry, Davis-Besse und Beaver Valley. Neben der laufenden Produktion geht es auch um den langfristigen Weiterbetrieb und mögliche Leistungssteigerungen dieser Anlagen.
Mit Terrapower, einem Entwickler neuartiger Natriumreaktoren, vereinbachte Meta Stromabnahme- und Entwicklungsrechte an Reaktoren, deren erste Einheiten ab 2032 ans Netz gehen sollen. Weitere Anlagen könnten bis Mitte der 2030er Jahre folgen. Parallel dazu unterstützt Meta Oklo beim Aufbau eines neuen Nuklear-Campus in Ohio, der ab etwa 2030 schrittweise Strom liefern soll.
Meta spricht von langfristigen, teils 20-jährigen Stromabnahmeverträgen, die Investitionssicherheit für die Betreiber schaffen und zugleich eine verlässliche Energieversorgung für die eigenen Rechenzentren garantieren sollen. Kernenergie wird von Meta als CO2-arme, grundlastfähige Stromquelle beschrieben, die unabhängig von Wetterbedingungen arbeitet und damit besser skalierbar ist als viele andere erneuerbare Optionen.
Mit den Projekten will Meta nicht nur den eigenen Energiebedarf absichern, sondern auch zur Stabilisierung der US-Stromnetze beitragen und neue Nukleartechnologien voranbringen. Der Schritt verdeutlicht, wie stark der rapide Ausbau von KI-Systemen die Energiefrage in den Mittelpunkt rückt, und warum große Tech-Konzerne zunehmend direkt in die Energieinfrastruktur investieren.