Die Game Awards - wie sie zu den "Videospiel-Oscars" wurden.
Die Spielebranche hat in den letzten Jahren eine Entwicklung vollzogen, die sie zu einem der wichtigsten Veranstaltungen im Kalender gemacht hat. Doch wer oder was ist schuld daran? Die Antwort liegt nicht nur bei Geoff Keighley, sondern auch von der Corona-Pandemie und dem gescheiterten Versuch der Branchenevents wie Gamescom und E3.
In den ersten Jahren der Game Awards war es ein zweistelliges Zuschauerzahlengewinde. Doch mit der Pandemie änderte sich das alles. Die Events mussten in dieser Zeit starken Rückschläge hinnehmen, die E3 wurde sogar komplett eingestellt. Die Game Awards etablierten sich geschickt als digitales und dadurch weltweit zugängliches Event.
In den folgenden Jahren explodierte das Interesse an den Game Awards. Zehn Jahre nach ihren Anfängen hatten sie im ersten Jahr, in dem Keighley die Show privat finanzierte, knapp unter zwei Millionen Livezuschauer. Inzwischen sind es offiziell über 154 Millionen Livezuschauer.
Das neue Sommerloch, das durch das Ende der E3 entstanden war, füllte Keighley zudem mit dem Summer Game Fest. Als Gesicht beider Shows ist er somit sowohl im Winter als auch im Sommer bei den wichtigsten Entwicklungen dabei.
Doch die Game Awards sind nicht nur ein Event für Spieler, sondern auch eine Plattform für die Spieleindustrie. Neben den Preisen bieten sie immer wieder Musikeinlagen und, ganz besonders wichtig, allelei Trailer und Neuankündigungen. Keighley ist es schon mehrmals gelungen, große Entwickler dazu zu überreden, neue Spiele auf seiner Show zum ersten Mal überhaupt zu zeigen.
In diesem Jahr gibt es Gerüchte rund um Half-Life 3 oder einen neuen GTA-6-Trailer. Geoff Keighley wird dabei sicher für den passenden Rahmen sorgen. Und ein paar Preise werden bestimmt auch verliehen.
Die Spielebranche hat in den letzten Jahren eine Entwicklung vollzogen, die sie zu einem der wichtigsten Veranstaltungen im Kalender gemacht hat. Doch wer oder was ist schuld daran? Die Antwort liegt nicht nur bei Geoff Keighley, sondern auch von der Corona-Pandemie und dem gescheiterten Versuch der Branchenevents wie Gamescom und E3.
In den ersten Jahren der Game Awards war es ein zweistelliges Zuschauerzahlengewinde. Doch mit der Pandemie änderte sich das alles. Die Events mussten in dieser Zeit starken Rückschläge hinnehmen, die E3 wurde sogar komplett eingestellt. Die Game Awards etablierten sich geschickt als digitales und dadurch weltweit zugängliches Event.
In den folgenden Jahren explodierte das Interesse an den Game Awards. Zehn Jahre nach ihren Anfängen hatten sie im ersten Jahr, in dem Keighley die Show privat finanzierte, knapp unter zwei Millionen Livezuschauer. Inzwischen sind es offiziell über 154 Millionen Livezuschauer.
Das neue Sommerloch, das durch das Ende der E3 entstanden war, füllte Keighley zudem mit dem Summer Game Fest. Als Gesicht beider Shows ist er somit sowohl im Winter als auch im Sommer bei den wichtigsten Entwicklungen dabei.
Doch die Game Awards sind nicht nur ein Event für Spieler, sondern auch eine Plattform für die Spieleindustrie. Neben den Preisen bieten sie immer wieder Musikeinlagen und, ganz besonders wichtig, allelei Trailer und Neuankündigungen. Keighley ist es schon mehrmals gelungen, große Entwickler dazu zu überreden, neue Spiele auf seiner Show zum ersten Mal überhaupt zu zeigen.
In diesem Jahr gibt es Gerüchte rund um Half-Life 3 oder einen neuen GTA-6-Trailer. Geoff Keighley wird dabei sicher für den passenden Rahmen sorgen. Und ein paar Preise werden bestimmt auch verliehen.