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Die Grünen wollen sich von jungen Menschen beraten lassen, um ihre Politik auf ihre Anliegen zu ausrichten. Das ist das Ergebnis eines Konzeptpapiers der Fraktion. Die Bundestagsabgeordneten Misbah Khan, Denise Loop und Nyke Slawik haben gemeinsam an diesem Papier gearbeitet.
Der Hauptgrundsatz lautet: Entscheidungen über die Zukunft des Landes sollten nicht ohne die Stimmen der jungen Menschen getroffen werden. Kinder und Jugendliche sind in unserer Gesellschaft eine Minderheit, aber zugleich diejenigen, auf deren Schultern die Zukunft unseres Landes lastet.
Die Grünen wollen daher ein Forum für den Austausch mit jungen Menschen institutionalisieren. Das Ziel ist, politische Weichenstellungen in Fragen zu treffen, die direkt von jungen Leuten betroffen sind, nicht auf Annahmen über sie basieren zu müssen. Die Fraktion möchte sicherstellen, dass junge Menschen nicht das Gefühl haben, über ihre Köpfe hinweg Politik gemacht wird.
Das Papier berücksichtigt verschiedene Beispiele für die Diskussionen und Themen, die in der Politik relevant sind. Dazu gehören ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche, die Debatte um die Einführung der Wehrpflicht, die Stärkung von Chancengerechtigkeit und ein Sozialstaat, der der jungen Generation Sicherheit gebe.
Ein Beispiel für ein solches Forum ist eine Berliner Schule, die gegen die Handysucht kämpft. Diese Erfolge könnten in anderen Bereichen, wie Bildung oder Jugendarbeit, nachgeahmt werden.
Der Hauptgrundsatz lautet: Entscheidungen über die Zukunft des Landes sollten nicht ohne die Stimmen der jungen Menschen getroffen werden. Kinder und Jugendliche sind in unserer Gesellschaft eine Minderheit, aber zugleich diejenigen, auf deren Schultern die Zukunft unseres Landes lastet.
Die Grünen wollen daher ein Forum für den Austausch mit jungen Menschen institutionalisieren. Das Ziel ist, politische Weichenstellungen in Fragen zu treffen, die direkt von jungen Leuten betroffen sind, nicht auf Annahmen über sie basieren zu müssen. Die Fraktion möchte sicherstellen, dass junge Menschen nicht das Gefühl haben, über ihre Köpfe hinweg Politik gemacht wird.
Das Papier berücksichtigt verschiedene Beispiele für die Diskussionen und Themen, die in der Politik relevant sind. Dazu gehören ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche, die Debatte um die Einführung der Wehrpflicht, die Stärkung von Chancengerechtigkeit und ein Sozialstaat, der der jungen Generation Sicherheit gebe.
Ein Beispiel für ein solches Forum ist eine Berliner Schule, die gegen die Handysucht kämpft. Diese Erfolge könnten in anderen Bereichen, wie Bildung oder Jugendarbeit, nachgeahmt werden.