FabelFritz
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Ein internationales Ereignis hat sich im Iran entwickelt: Die iranischen Behörden haben den Internetzugang für die Bevölkerung massiv eingeschränkt. Dieser "Internet-Blackout" folgt auf eine Reihe von Zensurmaßnahmen, die das Recht der Öffentlichkeit auf Kommunikation in einem kritischen Moment behindern.
Die iranische Regierung hat damit darauf reagiert, dass Proteste gegen ihre Politik weitergehen. In zahlreichen Städten im Land demonstrieren sich Bürger gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte Wirtschaftslage. Politische Forderungen hören sich zunehmend mehr durch.
Laut Netblocks, einer Organisation, die auf Netzsperren spezialisiert ist, hat der Internetzugang für die Bevölkerung abgeschaltet werden müssen, um die Proteste zu unterdrücken. Ein kleiner Teil der iranischen Regierung und des Militär- und Machtapparats dürfte das Internet weiter frei nutzen können.
Zu den Protesten gehören auch politische Forderungen. Es sind verschiedene Gruppen im Land, die gegen die Politik der Regierung protestieren. Der Prozess ist sehr unregelmäßig und es wird berichtet, dass Demonstranten von der Polizei angegriffen und getötet wurden.
Die Zahl der Todesopfer soll mindestens 21 betragen, darunter auch acht Minderjährige, wie die Nichtregierungsorganisation Iran Human Rights (IHR) meldet. Die iranischen Behörden und Medien berichten jedoch nur von 21 Toten, darunter auch Sicherheitskräfte.
Ein weiterer Hinweis zeigt, dass das IT-Unternehmen Cloudflare Daten über einen Einbruch des Web-Traffics im Iran berichtet. Zuvor meldete Cloudflare einen Rückgang um 90 Prozent, jetzt ist der Aufschwung von 100 Prozent zu sehen.
Diese internationale Situation zeigt die heikle Situation in Iran und die Notwendigkeit politischer Führung zu übernehmen, um die Spannungen in dem Land zu lösen.
Die iranische Regierung hat damit darauf reagiert, dass Proteste gegen ihre Politik weitergehen. In zahlreichen Städten im Land demonstrieren sich Bürger gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte Wirtschaftslage. Politische Forderungen hören sich zunehmend mehr durch.
Laut Netblocks, einer Organisation, die auf Netzsperren spezialisiert ist, hat der Internetzugang für die Bevölkerung abgeschaltet werden müssen, um die Proteste zu unterdrücken. Ein kleiner Teil der iranischen Regierung und des Militär- und Machtapparats dürfte das Internet weiter frei nutzen können.
Zu den Protesten gehören auch politische Forderungen. Es sind verschiedene Gruppen im Land, die gegen die Politik der Regierung protestieren. Der Prozess ist sehr unregelmäßig und es wird berichtet, dass Demonstranten von der Polizei angegriffen und getötet wurden.
Die Zahl der Todesopfer soll mindestens 21 betragen, darunter auch acht Minderjährige, wie die Nichtregierungsorganisation Iran Human Rights (IHR) meldet. Die iranischen Behörden und Medien berichten jedoch nur von 21 Toten, darunter auch Sicherheitskräfte.
Ein weiterer Hinweis zeigt, dass das IT-Unternehmen Cloudflare Daten über einen Einbruch des Web-Traffics im Iran berichtet. Zuvor meldete Cloudflare einen Rückgang um 90 Prozent, jetzt ist der Aufschwung von 100 Prozent zu sehen.
Diese internationale Situation zeigt die heikle Situation in Iran und die Notwendigkeit politischer Führung zu übernehmen, um die Spannungen in dem Land zu lösen.