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Proteste im Iran erreichen neuen Höhepunkt: Internet eingeschränkt
Eine neue Eskalation hat die Protestwelle in Iran erlebt. Die Demonstranten fordern offenbar einen Sturz der Regierung, während die Behörden den Internetzugang massiv einschränken.
Der Zorn der Menschen breitet sich weiter aus. In Täbris riefen Demonstranten laut "Lang lebe Pahlavi". Auch in Abadan, einer westiranischen Großstadt, kam eine protestierende Menschenmenge zusammen. Auf Bildern ist zu sehen, wie vermummte Demonstranten mit Tränengas konfrontiert wurden.
Augenzeuger berichten von Einsatzkräften, die mit Tränengas gegen Protestierende vorgingen. Videos von Aktivisten zeigen brennende Fahrzeuge. Die Protese dauern seit zwölf Tagen an und haben sich am Zorn über die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte Wirtschaftslage entzündet.
Die iranischen Behörden haben den Internetzugang massiv eingeschränkt, so dass das Land in einem "fast vollständigen landesweiten Internet-Blackout" steckt. Internationale Telefonverbindungen sind abgeschaltet, was den Kontakt zu Menschen innerhalb der Islamischen Republik erschwert.
US-Präsident Donald Trump wiederholte angesichts der jüngsten Protestwelle seine Drohungen gegen die Führung in Teheran. "Ich habe ihnen klargemacht, dass wir hart durchgreifen werden, wenn sie anfangen, Menschen zu töten", sagte er.
Die Situation eskaliert weiter, während die Demonstranten immer lauter rufen: Tod der Islamischen Republik, Tod des Diktators.
Eine neue Eskalation hat die Protestwelle in Iran erlebt. Die Demonstranten fordern offenbar einen Sturz der Regierung, während die Behörden den Internetzugang massiv einschränken.
Der Zorn der Menschen breitet sich weiter aus. In Täbris riefen Demonstranten laut "Lang lebe Pahlavi". Auch in Abadan, einer westiranischen Großstadt, kam eine protestierende Menschenmenge zusammen. Auf Bildern ist zu sehen, wie vermummte Demonstranten mit Tränengas konfrontiert wurden.
Augenzeuger berichten von Einsatzkräften, die mit Tränengas gegen Protestierende vorgingen. Videos von Aktivisten zeigen brennende Fahrzeuge. Die Protese dauern seit zwölf Tagen an und haben sich am Zorn über die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte Wirtschaftslage entzündet.
Die iranischen Behörden haben den Internetzugang massiv eingeschränkt, so dass das Land in einem "fast vollständigen landesweiten Internet-Blackout" steckt. Internationale Telefonverbindungen sind abgeschaltet, was den Kontakt zu Menschen innerhalb der Islamischen Republik erschwert.
US-Präsident Donald Trump wiederholte angesichts der jüngsten Protestwelle seine Drohungen gegen die Führung in Teheran. "Ich habe ihnen klargemacht, dass wir hart durchgreifen werden, wenn sie anfangen, Menschen zu töten", sagte er.
Die Situation eskaliert weiter, während die Demonstranten immer lauter rufen: Tod der Islamischen Republik, Tod des Diktators.