MitMachMira
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"Wladimir Putin hat die Hyperschallrakete "Oreschnik" der Ukraine zum Abschießen gezwungen. Doch was will Putin damit erreichen? Die Antwort ist einfach: Symbolik. Mit einer Waffe, die bisher kaum eingesetzt wurde, will Putin in die Augen der Westlichen blicken und zeigen, dass Russland über eine unbesiegbare Superwaffe verfügt.
"Das ist nicht billig", sagt Militärexperte Gustav Gressel. "Die geschätzten Kosten liegen zwischen 25 und 30 Millionen Dollar pro Schuss." Doch Putin will nicht nur ein Symbol schaffen, sondern auch Verunsicherung in Europa streuen. Die Europäer haben gerade beschlossen, der Ukraine nach einem Waffenstillstand handfeste Sicherheitsgarantien zu geben. "Die Europäer haben ja gerade beschlossen, der Ukraine nach einem Waffenstillstand handfeste Sicherheitsgarantien zu geben", sagt Gressel. "Diese Diskussion will man beeinflussen und Verunsicherung streuen."
Die Rakete selbst ist eine ballistische Mittelstreckenrakete mit einer Reichweite von 5.500 Kilometern, die in zwei Varianten erhältlich ist: mit konventioneller Munition oder mit nuklearen Sprengköpfen - dann wird sie "Rubesh" genannt. Doch unbesiegbar ist die "Oreschnik", wie die Kreml-Propaganda vorgibt, dagegen nicht: Die NATO verfügt laut Experten über geeignete Waffen, um die Rakete abzuschießen.
Putin steht in Russland unter Druck. Einige russische Hardliner fordern immer wieder mehr militärische Härte der Armee. So wie im Fall des zuletzt unter russischer Flagge fahrenden Öltankers "Marinera", der von US-amerikanischen Soldaten geentert worden war, obwohl ihn Russland mit einer Militäreskorte schützen wollte.
Das ist für Moskau eine Demütigung auf internationaler Bühne. Da kommt ein Signal vermeintlicher Stärke Russlands vermutlich gelegen.
"Das ist nicht billig", sagt Militärexperte Gustav Gressel. "Die geschätzten Kosten liegen zwischen 25 und 30 Millionen Dollar pro Schuss." Doch Putin will nicht nur ein Symbol schaffen, sondern auch Verunsicherung in Europa streuen. Die Europäer haben gerade beschlossen, der Ukraine nach einem Waffenstillstand handfeste Sicherheitsgarantien zu geben. "Die Europäer haben ja gerade beschlossen, der Ukraine nach einem Waffenstillstand handfeste Sicherheitsgarantien zu geben", sagt Gressel. "Diese Diskussion will man beeinflussen und Verunsicherung streuen."
Die Rakete selbst ist eine ballistische Mittelstreckenrakete mit einer Reichweite von 5.500 Kilometern, die in zwei Varianten erhältlich ist: mit konventioneller Munition oder mit nuklearen Sprengköpfen - dann wird sie "Rubesh" genannt. Doch unbesiegbar ist die "Oreschnik", wie die Kreml-Propaganda vorgibt, dagegen nicht: Die NATO verfügt laut Experten über geeignete Waffen, um die Rakete abzuschießen.
Putin steht in Russland unter Druck. Einige russische Hardliner fordern immer wieder mehr militärische Härte der Armee. So wie im Fall des zuletzt unter russischer Flagge fahrenden Öltankers "Marinera", der von US-amerikanischen Soldaten geentert worden war, obwohl ihn Russland mit einer Militäreskorte schützen wollte.
Das ist für Moskau eine Demütigung auf internationaler Bühne. Da kommt ein Signal vermeintlicher Stärke Russlands vermutlich gelegen.