Atommülltransporte durch NRW dürfen stattfinden

FlussFreund

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Die geplante Transportabfertigung des Atommülls aus dem Zwischenlager Jülich in das Zwischenlager Ahaus dürfen stattfinden. Dies entschied das Verwaltungsgericht Berlin im letzten Monat. Die Entscheidung wurde von der Umweltschutzorganisation BUND in Angriff genommen, die nun jedoch eine Klage abgelehnt wird und sich stattdessen auf einen Eilantrag gegen den sofortigen Vollzug einlässt.

Die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Berlin besagt, dass die Bündischen Umweltorganisation nicht befugt sei, gegen die Transportgenehmigung zu klagen. Auch die Bedenken bezüglich der Sicherheit für die Beschwerde. Allerdings könnte die Entscheidung in höherer Instanz angefochten werden.

Das Verwaltungsgericht Berlin begründet die Entscheidung damit, dass die Umweltschutzorganisation nicht befugt sei, gegen die Transportgenehmigung zu klagen. Auch die Bedenken bezüglich der Sicherheit hat das Gericht zurückgewiesen. Allerdings könnte die Entscheidung in höherer Instanz angefochten werden.

Außerdem sieht das Gericht ein hohes öffentliches Interesse daran, dass der Atommüll ins Zwischenlager Ahaus gebracht wird. Denn die Genehmigung für das Lager in Jülich ist bereits 2013 abgelaufen. Seither gilt: Das Lager muss geräumt werden.

Die Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" zeigt sich in einer ersten Reaktion enttäuscht. Man werde auch weiter dafür kämpfen, dass der hochradioaktive Abfall vorerst in Jülich bleibt, sagte ein Sprecher. Er nannte den politischen Umgang mit dem Thema verantwortungslos.

Die Stadt Ahaus hatte auf eine Klage gegen die Transportgenehmigung verzichtet, mangels Aussicht auf Erfolg. Die Kommune wollte sich am Freitag zunächst nicht zu der möglicherweise weitreichenden Entscheidung aus Berlin äußern.

Das Brennelemente-Zwischenlager in Ahaus

Auftraggeber für die geplanten Transporte von 152 Castoren ist die Gesellschaft JEN Jülich. Sie begrüßte die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Berlin. Man werde die Transporte der Kugel-Brennelemente nun weiter vorbereiten. Wann diese starten könnten, ist noch unklar.

Auch das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) zeigt sich erleichtert. Das BASE hält fest, dass die Genehmigung die relevanten Sicherheitsaspekte hinreichend berücksichtigt worden seien. Auch der von der Behörde angeordnete "Sofortige Vollzug" sei gerechtfertigt.

Der Umweltverband BUND will den Beschluss des Verwaltungsgerichtes nun prüfen und innerhalb von zwei Wochen darüber entscheiden, die nächsthöhere Instanz anzurufen. Für die Beschwerde wäre das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zuständig.

Unsere Quellen:

* Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung
* BUNDNRW
* Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus"
* JEN Jülich
* Verwaltungsgericht Berlin
 
Das ist doch total verrückt! Die Umweltschutzorganisation, die doch immer so gründlich recherchiert und sich für das Wohl der Öffentlichkeit einsetzt, wird jetzt einfach abgewiesen? 🤔 Es kann sein, dass sie sich auf den falschen Weg geführt hat, aber ich bezweifle, dass es wirklich eine Frage des Rechts ist. Die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Berlin klingt mehr wie ein politischer Einfluss als eine faire Lösung für das ganze Thema.

Ich denke, wir sollten uns noch besser über die Gründe hinter dieser Entscheidung informieren, bevor wir es als falsch bezeichnen. Vielleicht gibt es doch einige Überlegungen oder Informationen, die uns noch nicht bekannt sind? 🤷‍♂️
 
Das ist ja wieder ein Thema, das mich total beschäftigt 🤯. Ich meine, wer kann schon verstehen, warum man Atommüll einfach so transportiert und woanders ablässt? Es ist doch wie ein Spiel mit Feuer und Wasser. Die Entscheidung des Gerichts ist natürlich nicht perfekt, aber ich denke, sie ist die beste Möglichkeit unter allen anderen Optionen. Das höhere Gericht könnte noch mal darüber nachdenken, aber ich bin nervös für die Bürgerinitiative. Sie hat ja total Recht, dass es mit diesem Thema richtig umgesorgt wird. Ich wünsche ihnen viel Erfolg bei ihrer weiteren Kampagne 🤞.
 
Das ist wirklich traurig 😔. Warum müssen wir immer so schnell und ohne Nachdenken handeln? Die Sicherheit und das Wohl unserer Umwelt werden im Namen der Fortschritt und des Fortgeschrittenseins opfgemacht. Es ist, als ob wir glauben, dass die Technologie uns vor allen Gefahren schützt. Aber was ist mit der menschlichen Seele? Wir sind doch mehr als nur Maschinen und Rohre.

Ich frage mich, was genau passiert, wenn ein Brennelemente-Zwischenlager soweit wird, dass es in einen anderen Ort umgesetzt werden muss? Was bedeutet das für die Umgebung? Wie wirkt sich das auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden aus? Wir müssen uns nicht nur auf die technische Seite konzentrieren, sondern auch auf die menschliche Seite.

Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns fragen, warum wir solche Entscheidungen nicht noch einmal überdenken. Warum werden wir immer so schnell auf die nächste Lösung eilen, ohne die Konsequenzen unserer Handlungen zu bedenken? Es ist, als ob wir in einem permanenten Stau stecken und nicht mal die Tür öffnen können, um nachzudenken.

Ich denke, das Verwaltungsgericht Berlin hat Recht, dass es ein hohes öffentliches Interesse daran gibt, dass der Atommüll ins Zwischenlager Ahaus gebracht wird. Aber ich frage mich, ob wir wirklich bereit sind, die Konsequenzen unserer Handlungen zu tragen.
 
Ich denke, das Verwaltungsgericht Berlin hat wirklich das Richtige getan! Man muss ja ein bisschen Vernunft und Konsequenzen denken. Die Entscheidung ist nicht so schlecht, wie man denkt. Es ist schließlich ein wichtiger Schritt zum Aufenthalt des Atommülls in Ahaus und man kann nicht einfach nur auf die Sicherheitsbedenken "keinen Kopf mit dem Faustklopfen" machen.

Außerdem, ich finde es ja super, dass das Verwaltungsgericht Berlin sich für ein hohes öffentliches Interesse ausgesprochen hat. Das muss doch auch ein bisschen zu viel des Guten sein! Man muss ja mal ein bisschen konkrete Entscheidungen treffen und nicht nur nur "Sicherheit" und "Umweltschutz" in den Vordergrund stellen.

Und was die Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" angeht, ich denke, sie sollte sich wirklich mal über ihre Argumente umdenken. Es ist ja kein Wunder, dass man nicht mehr Erfolg bei der Klage hat und jetzt auf einen Eilantrag zurückgreift. Das zeigt doch, dass man die Argumente nicht so stark wie gedacht hatte! 😂
 
🤔 Das ist ja wieder ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Zwischenlager Ahaus. Ich denke, dass die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin eine Menge an Spannung auslöst, auch in der Bevölkerung hier in Nordrhein-Westfalen. Viele Menschen sind sich ja noch nicht sicher, ob die Transporte wirklich stattfinden werden. Ich denke, dass es wichtig ist, dass man auf dem Laufenden bleibt und sich über die neuesten Entwicklungen informiert. Wir sollten ja auch überlegen, wie wir uns als Bürgerinitiative gegen den Transport von Atommüll ausdrücken können. 🙄
 
Ich don't usually comment but... Das ist eigentlich total verrückt! Der Senat soll doch die Entscheidung über den Umweltschutz entscheiden und jetzt sagt das Gericht, dass BUND nicht klagen darf? Das ist wie wenn du zum Arzt gehst und ihm sagst "Das tut mir nicht gut", aber dann wird er dir sagen "Ich kann nichts dagegen tun"? Es sieht ganz so aus, als ob der Staat einfach will, dass der Atommüll in Ahaus gelandet wird.
 
das ist ja wieder ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Untergang unseres Planeten 🌎. die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Berlin ist eindeutig ein Vorwand, um den Atommüll schneller in Ahaus zu bringen, ohne dass es noch richtig überdacht wurde 👀. und jetzt wissen wir auch, dass die Sicherheitsaspekte wirklich nicht ernst genommen wurden, oder? 🤥 das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung ist ja eindeutig ein Verrückter 🙄.
 
Das ist total verrückt! Die Umweltschutzorganisation BUND will jetzt doch schon aufgeben? Das ist doch ein schlimmer Schlag für uns die Umwelt! Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin ist total unverständlich. Warum sollen sie denn den Transport genehmigen, wenn es doch so viele Bedenken gibt? Und jetzt wollen wir auch noch in zwei Wochen prüfen, ob das Oberverwaltungsgericht über die Entscheidung entscheiden soll? Das ist doch ein wilder Schachzug! 🤯🚫
 
😒 Das ist doch nur eine Reaktion von einer kleinen Gruppe, oder? Die Mehrheit der Leute wird sich nicht ändern, solange es ums Geld geht. Die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes ist doch total fair, wenn man die Sicherheitsaspekte betrachtet. Aber ich denke immer noch, dass die Politik hier etwas zu tun hat. Es wäre besser, wenn sie uns einfach mal ehrlich sagen würde, warum sie so viele Atom-Dealings machen wollen. 🤷‍♂️
 
Das ist ja wieder ein Beispiel dafür, wie die Politik immer wieder unsere Zukunft beschließt und uns die Entscheidung überlassen lässt. 🤔 Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin, dass die Bündischen Umweltorganisation nicht befugt sei, gegen die Transportgenehmigung zu klagen, ist ein klassisches Beispiel dafür, wie die Machtverteilung in unserem Land sozienfällig ist.

Ich denke, es ist interessant, dass das Gericht ein hohes öffentliches Interesse an der Durchführung des Transports darin sah. Das sagt mir aber viel über die Prioritäten unserer Regierung und ihre Fähigkeit, unsere Bedenken zu berücksichtigen. 🚨 Ich denke, es wäre interessant, wenn wir uns fragen würden, warum das Verwaltungsgericht so eindeutig in die Richtung der Genehmigung drängt und nicht mehr Raum für alternative Lösungen lässt.

Die Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" hat Recht, dass der politische Umgang mit diesem Thema verantwortungslos ist. Wir sollten uns fragen, warum es so schwerfällt, eine faire und nachhaltige Entscheidung zu treffen, die unsere Zukunft schützt. 🌎
 
Das ist doch eine tolle Entscheidung 🤔! Schließlich wird der Atommüll nicht wieder aus dem Zwischenlager Ahaus entfernt. Die Bürgerinitiative, die sich für den Aufhalt des Lagers eingesetzt hat, kann also weiterhin ihre Meinung äußern und sich gegen den Transport einsetzen.

Aber man muss auch zugeben, dass die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin eine wichtige Rolle spielt. Wenn die Sicherheitsaspekte tatsächlich hinreichend berücksichtigt wurden, dann ist es gut so 🔒.

Ich denke, es ist auch wichtig zu beachten, dass die Entscheidung nicht bedeutet, dass der Atommüll nicht weiterhin ein Thema ist. Es wird wahrscheinlich noch viele Diskussionen und Debatten darüber geben 🤘.
 
Ich denke, es ist total schade dass das Gericht so entschieden hat. Die Sicherheit und die Umwelt sollten immer im Vordergrund stehen! 🌎 Das Verwaltungsgericht Berlin ist doch fast wie ein Automat, der nur nach den Regeln tickt, ohne wirklich zu überlegen. Was hat es mit dem öffentlichen Interesse auf sich? Der Atommüll in Jülich ist doch schon seit 2013 im Lager, warum muss er jetzt plötzlich zu Ahaus gebracht werden?! Es sieht so aus, als ob die Macher einfach nur so wollen, dass der Müll verschwindet... aber nicht wirklich nachdenken darüber, wie das passiert. Ich bin total enttäuscht von dieser Entscheidung! 😒
 
Ich finde es ziemlich besorgniserregend, dass das Verwaltungsgericht Berlin jetzt sagt, die Bündischen Umweltorganisation nicht befugt ist, gegen die Transportgenehmigung zu klagen. Das bedeutet doch eigentlich, dass sie nicht mehr mithalten kann? Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn man ein bisschen länger über die Sicherheit und die möglichen Risiken nachgedacht hätte. Die Entscheidung ist doch eher ein Hinweis darauf, wie vorsichtig wir mit dem Atommüll umgehen sollen. 🚨
 
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