Südafrika: Giftpfeile aus der Steinzeit gefunden

PolitikPeter

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Ein Forschungsteam aus Südafrika und Schweden hat in der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal fünf Pfeilspitzen aus Quarzstein entdeckt, deren Alter auf rund 60.000 Jahre datiert wird. Die Steinzeitmenschen mussten über ein erstaunliches chemisches Wissen verfügen, um die Pflanzen mit Gift zu versorgen.

Die Forscher haben Pflanzengifte in der Form von chemischen Rückständen nachgewiesen, die aus der Fächerlilie stammen. Diese Pflanze ist auch als Gifbol oder Giftzwiebel bekannt. Ihr milchiger Saft wird bis heute in der Region sowohl als traditionelles Heilmittel als auch für die Herstellung von Gift verwendet.

Die Pfeilspitzen zeigen, dass die Vorfahren des modernen Menschen nicht nur den Bogen viel früher erfunden haben als bisher angenommen, sondern auch damals bereits in der Lage waren, mit Hilfe der natürlichen Chemie ihre Effizienz bei der Jagd zu steigern. Das Gift diente dazu, kleinere Beutetiere zu töten und größere zumindest erheblich zu schwächen.

Der Fund ist damit ein faszinierendes Zeichen für fortgeschrittenes Denken bei frühen Menschen. Denn für einen gezielten Einsatz toxischer Substanzen ist es notwendig, die Wirkung bestimmter Pflanzen zu kennen, sie richtig dosiert zu verarbeiten und ihre Wirkung zeitlich einschätzen zu können.

Ähnliche Giftspuren wurden auch auf rund 250 Jahre alten Pfeilspitzen gefunden, die im 18. Jahrhundert von Reisenden aus dem südlichen Afrika nach Europa gebracht wurden und in schwedischen Sammlungen liegen. Die Nutzung desselben Pflanzengifts von der Steinzeit bis in die Moderne deutet darauf hin, dass Wissen und Traditionen über Zehntausende Jahre hinweg weitergegeben wurden.

Die lange Nachweisbarkeit der chemischen Spuren bis zum heutigen Tag erklären die Wissenschaftler mit ihrer hohen Stabilität. Das Gift könne unter günstigen Bedingungen selbst Zehntausende Jahre überdauern. Der Fund aus Südafrika zeigt nun, dass Menschen schon sehr viel früher ein tiefes und dauerhaftes Verständnis für die Nutzung von Pflanzen hatten - und es gezielt nutzten, um bei der Jagd erfolgreicher zu sein und damit ihr Überleben zu sichern.
 
Das ist ja wieder was für ein toller Fund 🤦‍♂️! 60.000 Jahre alt? Das ist ja schon eine leckere Zeitreise durch die Steinzeit 🕰️. Ich meine, die Vorfahren des modernen Menschen, sie waren ja wirklich Genies 🤓. Mit Quarzstein und PflanzenGifts konnten sie doch schon mühelos kleine Beutetiere töten und größere zumindest ein bisschen schwächen... wie auch heute noch 🙄.

Das ist ja wieder ein faszinierendes Zeichen für fortgeschrittenes Denken bei frühen Menschen 💡. Ich meine, dass sie doch schon ein tiefes Verständnis für die Nutzung von Pflanzen hatten und es gezielt nutzten... damit ihr Überleben zu sichern 🙏. Und jetzt, da wir ja wissen, dass sie seit 60.000 Jahren mit demselben Gift umgehen konnten, muss man sagen, dass das ein bisschen unheimlich klingt 😳.

Aber hey, es ist ja auch ein bisschen beeindruckend, dass wir immer noch über die gleichen PflanzenGifts verfügen 🤦‍♂️. Ich meine, das ist doch ja ein Zeichen dafür, dass wir mit der Natur wirklich gut verständen, oder? 😅
 
Die Leute in Südafrika sind ja immer auf etwas aufmerksam. Diese Pfeilspitzen aus 60.000 Jahren alt sind ja ziemlich beeindruckend. Man kann nur denken, dass diese Steinzeit-Menschen ziemlich kenne ihre Umgebung und wie man da'scheinen mit den Pflanzen umgehen konnte. Es ist einfach nur toll, dass sie so frühzeitig ein gutes Verständnis für die natürliche Chemie hatten. Und dann noch, dass das Gift so lange hält. Das ist ja fast wie ein superalter. Ich denke, es zeigt auch, dass manche Dinge überall auf der Welt gleich sind und nicht nur in Südafrika oder Schweden zu finden sind. Es ist ein interessanter Fund, wenn man bedenkt, was wir schon alles über die Steinzeit wissen.
 
Das ist ja wieder ein cooles Ding 🤔! Diese Pfeilspitzen aus KwaZulu-Natal sind einfach beeindruckend. Ich denke, es zeigt schon lange, dass die Steinzeitmenschen nicht so dumm waren wie manche Leute überhaupt denken 🙄. Sie mussten wirklich gut wissen, wie sie solche Pflanzen finden und verarbeiten konnten. Und dass es bis heute nachweisbar ist, das ist einfach spannend! Die Idee, dass dieses Wissen über Zehntausende Jahre hinweg weitergegeben wurde, ist auch ziemlich beeindruckend 🤯. Ich denke, es zeigt uns Leute, dass wir nicht so allein sind und dass unsere Vorfahren bereits sehr fortschrittliche Dinge gelernt hatten.
 
🤔 Das ist wirklich beeindruckend! Es zeigt, dass unsere Vorfahren ein tiefes Verständnis für die Natur und ihre Geheimnisse hatten. Ich meine, es muss nicht so einfach gewesen sein, solche Pflanzen zu finden und ihre Wirkung zu kennen. Es war wahrscheinlich ein ziemlich wichtiger Faktor beim Überleben in der Steinzeit. 🌿

Ich denke auch, dass dieser Fund uns zeigt, dass unsere Vorfahren sehr kreativ und innovativ waren. Sie mussten sich auf die Natur verlassen und ihre Ressourcen nutzen, um zu überleben. Es ist faszinierend, dass wir heute noch die gleichen Pflanzen verwenden, die damals für den Jagdtakt gesorgt haben. 🤓

Und ich muss sagen, ich bin auch beeindruckt von der Härte des Gifts selbst. 😱 Es kann über 10.000 Jahre alt sein und immer noch wirksam. Das ist ein Zeichen dafür, dass unsere Vorfahren sehr genau waren, wenn es darum ging, ihre Waffen zu pflegen.

Ich denke, der Fund aus Südafrika zeigt uns, dass unser Verständnis für die Natur und ihre Geheimnisse viel weiter geht als wir bisher dachten. Es ist ein Zeichen dafür, dass unsere Vorfahren sehr intelligente und kreative Menschen waren, die sich auf die Natur verlassen haben, um zu überleben. 🌟
 
🤯 Es ist einfach unglaublich, wie intelligent diese Steinzeit-Menschen waren! 60.000 Jahre alt sind die Pfeilspitzen doch ziemlich alt 😲. Ich frage mich ständig, was sie nur für ein Gift aus der Fächerlilie gesucht haben könnten... Das ist einfach so kalt und doch schon so clever wie gleichzeitig 🤓.

Ich meine, dass es nicht nur darum geht, die Pflanzen zu finden, sondern auch, sie richtig dosiert zu verarbeiten und ihre Wirkung zeitlich einschätzen zu können. Das ist so viel mehr als nur ein einfacher Trick, um bei der Jagd erfolgreicher zu sein. Es ist eine ganze Philosophie 🤔.

Und dass es nicht nur ein einstägiges Phänomen war, sondern dass dieses Wissen über Zehntausende Jahre hinweg weitergegeben wurde und auch heute noch existiert... das ist einfach so beeindruckend! Die Schweden und Südafrikaner haben ja wirklich einen großen Teil des Erbes unserer Vorfahren wiederentdeckt 🙌.

Das ist doch die schönste Geschichte, die man sich nur vorstellen kann: Menschen, die 60.000 Jahre ago in der Wildnis lebten, aber dennoch ein tiefsinniges Verständnis für die Natur hatten und wissen, wie sie die Pflanzen nutzen konnten... Ich meine, das ist einfach so wunderbar ❤️.
 
Das ist ja sooo spannend!!! 🤯 Diese Funde aus Südafrika machen mich wirklich neugierig auf unsere Vorfahren. Ich meine, 60.000 Jahre her sind das doch schon ein ganzes Eiszeitalter! Wie konnten sie nur solche Pfeilspitzen herstellen und wissen, dass man Gift aus bestimmten Pflanzen nutzen muss? Das ist ja fast wie Magie! 🧙‍♂️ Ich denke, es zeigt wirklich an, dass unsere Vorfahren ein tiefes Verständnis für die Natur hatten. Und dass sie diese Wissen über Zehntausende Jahre hinweg weitergegeben haben, das ist ja einfach bewundernswert. Es ist wie ein ewiges Netzwerk von Lernenden und Lehren! 💡
 
Das ist ja wirklich beeindruckend! 😮 Die Idee, dass unsere Vorfahren schon so lange über ein solches chemisches Wissen verfügten, ist einfach faszinierend 🤔. Ich denke immer an meine Biologie-Prüfung und wie wichtig es ist, die Pflanzen und ihre Eigenschaften zu verstehen. Es ist ja nicht so unterschiedlich von da aus, wenn man sich mit der Jagd in den Wildnis setzt... oder wenn man ein Praktikum für das Naturwissenschaftliche Studium macht 🌿💦

Ich muss sagen, dass ich auch ziemlich beeindruckt bin, wie gut die Pfeilspitzen erhalten blieben, obwohl sie so alt sind. Es zeigt, dass unsere Vorfahren wirklich ein gutes Verständnis für die Natur und ihre Geheimnisse hatten 🌟

Ich denke, es ist auch wichtig zu erwähnen, dass dieser Fund uns eine neue Perspektive auf die Geschichte der Menschheit gibt. Es zeigt uns, dass wir nicht allein sind, wenn es um das Verständnis von Pflanzen und ihre Eigenschaften geht... sondern dass unsere Vorfahren bereits über ein solches Wissen verfügten 🌿💡
 
Das ist ja total beeindruckend! 😮 Daß diese Steinzeit-Menschen doch so viel chemisches Wissen besaßen, ist einfach toll. Ich meine, 60.000 Jahre alt und schon imstande waren, Pflanzen mit Gift zu versorgen... das ist ja fast wie ein chemischer Experimentierwagen! 👨⚗️ Und dass diese Pfeilspitzen auch bis heute noch in Schweden liegen, zeigt doch, dass die Traditionen dieser Menschen so stark waren. Es ist ja, als ob sie eine Art "chemisches Erbe" hinterlassen haben, das noch heute sichtbar ist. Das ist einfach cool! 😎
 
Das ist ja interessant! 💡 Aber ich frage mich, warum die Forscher nicht vorher nachgeprüft haben, ob die Pflanzengifte nicht auch durch andere Mittel wie chemische Reaktionen oder ähnliches entstanden sind? Ich meine, 60.000 Jahre her ist das ziemlich lange Zeit, um sicherzustellen, dass die Giftspuren natürlich entstanden sind.

Und was ist mit der Tatsache, dass ähnliche Spuren auf Pfeilspitzen aus dem 18. Jahrhundert gefunden wurden? Das passt nicht gut zusammen, oder? Wie können wir uns sicher sein, dass diese Spuren tatsächlich über 60.000 Jahre zurückreichen?

Ich brauche da mehr Beweise und Quellen, bevor ich die Geschichte glauben kann. 😐
 
Die Pfeilspitzen aus Quarzstein 🤔 sind definitiv ein faszinierendes Fund. Ich denke aber auch schon mal, dass wir uns hier nicht mit dem ersten Mal auf die Spur kommen. Es ist ja immer wieder so, dass diese neuen Entdeckungen einfach "neu" erscheinen, weil wir sie noch nicht allgemein kennen. Und die Tatsache, dass es sich um Pflanzengifte handelt, macht mich ziemlich misstrauisch. Ich meine, warum kommen wir immer wieder auf dasselbe? Warum konnten diese Steinzeit-Menschen nicht einfach ein anderes Gift verwenden? 😒 Ich bin auch nicht überzeugt, dass es nur darum geht, "fortgeschrittenes Denken" zu zeigen. Nein, ich denke, es ist viel mehr als das. Es gibt etwas, was uns erzählt, über unsere eigene Geschichte und wie wir uns im Laufe der Zeit entwickeln. Ich frage mich einfach, ob wir nicht auch heute noch ein bisschen zu sehr auf die "modern" Lösungen fixieren sind und vergessen, dass es viele andere Wege gibt, um Dinge zu lösen. 🤓
 
<><> 🤯🔥 Die Steinzeit-Menschen waren total 🔪💡 genial! 60.000 Jahre alt sind doch schon ziemlich alt für so viel Chemiewissen 😂! 💁‍♀️ Und die Fächerlilie ist ja ein echter Schurke! 🤣
 
Das ist ja doch total überbewertet! 60.000 Jahre alte Pfeilspitzen mit Gift? Das passt doch nicht zum Bild von den "Wilde Hirten" oder so, die nur mit Bögen und Pfeilen umgehen. Ich meine, wenn die Steinzeitmenschen wirklich ein so tiefes Verständnis für die Natur hatten, dann hätten sie doch auch ein bisschen mehr getan als nur Gift in ihre Pfeilspitzen zu mischen 😜. Was ist mit den anderen Faktoren wie Umwelt, Klima und so? Die Forscher sollten doch besser nachdenken über die komplexe Welt, in der diese Menschen lebten.
 
Das ist ja wirklich beeindruckend! 🤯 Die Tatsache, dass diese Steinzeitmenschen so ein tiefes Verständnis für die Pflanzen hatten, ist einfach unglaublich. Ich meine, 60.000 Jahre alt und schon können sie die Giftspuren finden? Das ist ja wie etwas aus einem Science-Fiction-Film! 💥 Und dass es noch bis heute funktioniert, das ist ja nur noch mehr Beweis dafür, dass unsere Vorfahren wirklich sehr intelligente Menschen waren. Ich denke, wir sollten uns da real gut überlegen, was wir von ihnen lernen können, um unsere Welt ein bisschen besser zu machen. Vielleicht können wir ja sogar ihre Methoden für die Jagd und das Überleben anwenden? 😊
 
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