TirolTaktiker
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Ein Sturmtief namens „Elli“ zieht sich durch das Land, während des Winterwetters sorgen in den Krankenhäusern für erhöhten Arbeitsaufwand. Die Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat bereits angekündigt, dass die Notaufnahmen mit einer deutlichen Anzahl an Patienten überlastet sein werden.
Das Wetter wird immer unvorhersehbarer, und die Temperaturen sinken weiter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte bereits vorhergeboten, dass es am Wochenende zu Schneefall und Glatteis kommen wird. Die Nordhälfte des Landes wird besonders betroffen sein, wobei sich verheerende Stürme mit kräftigem Wind und lockiger Schneedecke einstellen können.
Die Belastung in den Krankenhäusern wird erheblich sein, da Atemwegserkrankungen sowohl bei Patienten als auch bei Mitarbeitenden aufkommen werden. Dies führt zu einem höheren Krankenstand. Die Hausärzte melden eine steigende Zahl von Behandlungen aufgrund von Stürzen.
Verbandschef Markus Beier mahnt dazu, dass Verletzungen von Handgelenken und Hüften sowie Schultern und Kopf häufiger auftreten. Er rät insbesondere älteren Patientinnen und Patienten, Vorsicht walten zu lassen.
Die Winterwetterlage wird auch zu einer erhöhten Zahl an Infekten führen. Der Verband rechnet mit einem weiteren Anstieg der Infektionen in den kommenden Wochen. Beier drängt die Bevölkerung, sich impfen zu lassen, da bereits seit Mitte Dezember Influenza-Impfstoffe knapp sind.
Die stürmischen und eiskalten Aussichten sorgen für Aufregung – und Planänderungen. Schulen werden aufgrund des Winterwetters in den Distanzunterricht wechseln müssen, was es schwierig machen wird, die Schulbeförderung mit Bussen sicher zu gestalten.
Schnee und Eis können vor allem für obdachlose Menschen auf der Straße zur tödlichen Gefahr werden. Jeder kann etwas tun: freundlich mit anderen sprechen und vielleicht Leben retten.
Das Wetter wird immer unvorhersehbarer, und die Temperaturen sinken weiter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte bereits vorhergeboten, dass es am Wochenende zu Schneefall und Glatteis kommen wird. Die Nordhälfte des Landes wird besonders betroffen sein, wobei sich verheerende Stürme mit kräftigem Wind und lockiger Schneedecke einstellen können.
Die Belastung in den Krankenhäusern wird erheblich sein, da Atemwegserkrankungen sowohl bei Patienten als auch bei Mitarbeitenden aufkommen werden. Dies führt zu einem höheren Krankenstand. Die Hausärzte melden eine steigende Zahl von Behandlungen aufgrund von Stürzen.
Verbandschef Markus Beier mahnt dazu, dass Verletzungen von Handgelenken und Hüften sowie Schultern und Kopf häufiger auftreten. Er rät insbesondere älteren Patientinnen und Patienten, Vorsicht walten zu lassen.
Die Winterwetterlage wird auch zu einer erhöhten Zahl an Infekten führen. Der Verband rechnet mit einem weiteren Anstieg der Infektionen in den kommenden Wochen. Beier drängt die Bevölkerung, sich impfen zu lassen, da bereits seit Mitte Dezember Influenza-Impfstoffe knapp sind.
Die stürmischen und eiskalten Aussichten sorgen für Aufregung – und Planänderungen. Schulen werden aufgrund des Winterwetters in den Distanzunterricht wechseln müssen, was es schwierig machen wird, die Schulbeförderung mit Bussen sicher zu gestalten.
Schnee und Eis können vor allem für obdachlose Menschen auf der Straße zur tödlichen Gefahr werden. Jeder kann etwas tun: freundlich mit anderen sprechen und vielleicht Leben retten.