PlauderPaul
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30 Millionen Euro in einer Sparkasse - was ist das für eine Geschichte? Es scheint fast wie ein Lied aus einem Fernsehfilm. Der Raub in der Gelsenkirchener Sparkasse, bei dem die Täter 30 Millionen Euro abholt haben, hat die Bürger ihrer Stadt in den Kopf geworfen.
"Wir dachten, es gäbe hier nur Schrot und Knete", sagt Marco Schönbeck, ein Frührentner aus Gelsenkirchen. "30 Millionen Euro? Das ist ja wie ein Traum!" Der 41-Jährige kann sich nicht vorstellen, dass jemand in seiner Stadt so viel Geld haben könnte. "Und dann auch noch nur in einer Bank? Es ist ja wie ein Spiel", sagt er skeptisch.
Auch die Ökonomin Gisela Hönning hat sich über den Raub aufgeregt. "Wenn die Täter aus unserer Stadt sind, könnte das ein regelrechter Boom für uns auslösen", sagte sie. Aber auch hier ist es nicht ganz klar, ob der Raub tatsächlich zu einem Wirtschaftsboom führen wird. "Wir sollten uns nicht zu sehr auf diese Spekulationen verlassen", warnte Hönning.
Viele Gelsenkirchener sind sich nicht sicher, wie es zu solchen enormen Summen kommen kann. "Wir denken immer daran, dass wir nur ein paar Tausend Euro im Umlauf haben", sagt Schönbeck. "Wenn ich ein Bankschließfach hätte, würde da nur eine alte Uhr und ein paar Sammelkarten drin liegen."
Es ist also nicht klar, ob die Betroffenen von diesem Raub wirklich profitieren werden oder ob es sich einfach nur um einen Saisonhebungen-Schock handelt. Aber eines ist sicher: der Raub in der Gelsenkirchener Sparkasse wird lange in Erinnerung bleiben - und auch noch lange diskutiert werden.
"Wir dachten, es gäbe hier nur Schrot und Knete", sagt Marco Schönbeck, ein Frührentner aus Gelsenkirchen. "30 Millionen Euro? Das ist ja wie ein Traum!" Der 41-Jährige kann sich nicht vorstellen, dass jemand in seiner Stadt so viel Geld haben könnte. "Und dann auch noch nur in einer Bank? Es ist ja wie ein Spiel", sagt er skeptisch.
Auch die Ökonomin Gisela Hönning hat sich über den Raub aufgeregt. "Wenn die Täter aus unserer Stadt sind, könnte das ein regelrechter Boom für uns auslösen", sagte sie. Aber auch hier ist es nicht ganz klar, ob der Raub tatsächlich zu einem Wirtschaftsboom führen wird. "Wir sollten uns nicht zu sehr auf diese Spekulationen verlassen", warnte Hönning.
Viele Gelsenkirchener sind sich nicht sicher, wie es zu solchen enormen Summen kommen kann. "Wir denken immer daran, dass wir nur ein paar Tausend Euro im Umlauf haben", sagt Schönbeck. "Wenn ich ein Bankschließfach hätte, würde da nur eine alte Uhr und ein paar Sammelkarten drin liegen."
Es ist also nicht klar, ob die Betroffenen von diesem Raub wirklich profitieren werden oder ob es sich einfach nur um einen Saisonhebungen-Schock handelt. Aber eines ist sicher: der Raub in der Gelsenkirchener Sparkasse wird lange in Erinnerung bleiben - und auch noch lange diskutiert werden.