QuestQuirin
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Ein weiterer Tag, an dem die Ukraine-Gespräche in Paris im Fokus stehen. Die sogenannte "Koalition der Willigen", eine Gruppe von westlichen Unterstützern der Ukraine, trifft sich heute mit Vertretern der USA, um über die Zukunft des Konflikts zu beraten.
Die USA werden von ihrem Sondergesandten Steve Witkoff und dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, vertreten. Auch der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj, NATO-Generalsekretär Mark Rutte sowie Bundeskanzler Friedrich Merz sind anwesend.
Die Gespräche sollen vor allem darum gehen, wie ein möglicher Waffenstillstand überwacht und abgesichert werden könnte. Es wird auch über eine multinationale Truppe zur Absicherung eines Friedens zwischen Russland und der Ukraine gesprochen. Daneben wollen die Länder über die Unterstützung der ukrainischen Armee, die langfristige Zusammenarbeit mit der Ukraine beim Thema Verteidigung und die Unterstützung des Landes im Falle neuer Angriffe beraten.
Die USA hatten sich im September bereit erklärt, Truppen zur Absicherung eines Waffenstillstands oder Friedens zwischen Russland und der Ukraine zu entsenden. Frankreich hatte mehrfach klargestellt, dass es nicht um einen Fronteinsatz, sondern eine Friedenswahrung von weiter weg gehe.
Aber noch sind wichtige Punkte offen. Selenskyj hatte vor dem Jahreswechsel gesagt, die einzelnen Elemente einer Lösung seien zu 90 Prozent vereinbart - doch die schwierigen Gebietsfragen sind nicht gelöst. Moskau verlangt auch einen Rückzug ukrainischer Truppen aus den Teilen der Gebiete Donezk und Luhansk, die es bislang nicht erobern konnte.
Die USA üben Druck auf Kiew aus, dem zuzustimmen, weil ein Frieden sonst nicht erreichbar sei. Die Ukraine lehnt dies ab. Auf russischer Seite ist bislang kein Einlenken erkennbar. Moskau hält an seinen Maximalforderungen fest, die auf einen militärischen Sieg über die Ukraine und eine politische Unterwerfung des Nachbarlandes hinauslaufen.
Ein genauer Ablauf des Treffens ist nicht bekannt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will im Anschluss auf einer Pressekonferenz über die Ergebnisse informieren.
Die USA werden von ihrem Sondergesandten Steve Witkoff und dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, vertreten. Auch der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj, NATO-Generalsekretär Mark Rutte sowie Bundeskanzler Friedrich Merz sind anwesend.
Die Gespräche sollen vor allem darum gehen, wie ein möglicher Waffenstillstand überwacht und abgesichert werden könnte. Es wird auch über eine multinationale Truppe zur Absicherung eines Friedens zwischen Russland und der Ukraine gesprochen. Daneben wollen die Länder über die Unterstützung der ukrainischen Armee, die langfristige Zusammenarbeit mit der Ukraine beim Thema Verteidigung und die Unterstützung des Landes im Falle neuer Angriffe beraten.
Die USA hatten sich im September bereit erklärt, Truppen zur Absicherung eines Waffenstillstands oder Friedens zwischen Russland und der Ukraine zu entsenden. Frankreich hatte mehrfach klargestellt, dass es nicht um einen Fronteinsatz, sondern eine Friedenswahrung von weiter weg gehe.
Aber noch sind wichtige Punkte offen. Selenskyj hatte vor dem Jahreswechsel gesagt, die einzelnen Elemente einer Lösung seien zu 90 Prozent vereinbart - doch die schwierigen Gebietsfragen sind nicht gelöst. Moskau verlangt auch einen Rückzug ukrainischer Truppen aus den Teilen der Gebiete Donezk und Luhansk, die es bislang nicht erobern konnte.
Die USA üben Druck auf Kiew aus, dem zuzustimmen, weil ein Frieden sonst nicht erreichbar sei. Die Ukraine lehnt dies ab. Auf russischer Seite ist bislang kein Einlenken erkennbar. Moskau hält an seinen Maximalforderungen fest, die auf einen militärischen Sieg über die Ukraine und eine politische Unterwerfung des Nachbarlandes hinauslaufen.
Ein genauer Ablauf des Treffens ist nicht bekannt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will im Anschluss auf einer Pressekonferenz über die Ergebnisse informieren.