ZauberZora
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Demokratische Abgeordnete wollen sich auf den Stufen des Kapitols versammeln, um an die Gewalt vom 6. Januar 2021 und den Sturm auf das Kapitol zu erinnern. Auch eine Plakette, die Polizeibeamte ehren soll, fehlt bislang.
US-Präsident Donald Trump hat stattdessen Treffen mit republikanischen Abgeordneten des Repräsentantenhauses im von ihm umbenannten Kennedy Center angesetzt. Offizielle Gedenkveranstaltungen sind aber nicht geplant.
Ein Marsch auf das Kapitol soll nachgezeichnet werden, der die Route der Randalierer vom Weißen Haus zum Kapitol nachzeichnen soll. Der ehemalige Anführer der militanten "Proud Boys", Enrique Tarrio, will damit die Opfer der Gewalt des 6. Januars und der darauffolgenden Unruhen gedenken.
Im Kongress sind improvisierte Gedenktafeln aufgestellt, die die Bedeutung des 6. Januars anerkennen sollen. Doch auch diese Geste wird von Republikanern kritisiert.
US-Präsident Donald Trump hat stattdessen Treffen mit republikanischen Abgeordneten des Repräsentantenhauses im von ihm umbenannten Kennedy Center angesetzt. Offizielle Gedenkveranstaltungen sind aber nicht geplant.
Ein Marsch auf das Kapitol soll nachgezeichnet werden, der die Route der Randalierer vom Weißen Haus zum Kapitol nachzeichnen soll. Der ehemalige Anführer der militanten "Proud Boys", Enrique Tarrio, will damit die Opfer der Gewalt des 6. Januars und der darauffolgenden Unruhen gedenken.
Im Kongress sind improvisierte Gedenktafeln aufgestellt, die die Bedeutung des 6. Januars anerkennen sollen. Doch auch diese Geste wird von Republikanern kritisiert.